"Hoffnungsbriefe" für Menschen in der Corona-Krise schreiben

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Rufen dazu auf, Hoffnungsbriefe zu verfassen: Diakonie-Vorstand Jutta Vormberg (l.) und Diakonie-Pfarrerin Elke Hansmann.

© Foto: Diakonie

Kreis Paderborn/Kreis Höxter (wrs) -  Die Diakonie Paderborn-Höxter e.V. ruft dazu auf, Menschen in der Zeit des sozialen Abstands und des Kontaktverbots durch die Corona-Pandemie mit „Hoffnungsbriefen“ oder „Mutmach-Botschaften“ zu unterstützen.

„Alle Menschen sind belastet durch die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen. Menschen, die aus gesundheitlichen, familiären, finanziellen oder anderen Gründen in einer Krisensituation leben, trifft die momentane Situation besonders hart. Diese Menschen versuchen wir als Kirche und Diakonie vor allem im Blick zu behalten und ihnen zu helfen, wo es möglich ist“, erklären Diakonie-Vorstand Jutta Vormberg und Diakonie-Pfarrerin Elke Hansmann.

Sie rufen deshalb dazu auf, Briefe und Botschaften, die Hoffnung geben und Mut machen, zu verfassen. Die Diakonie verteilt sie dann weiter an einsame oder alte Menschen, an Bewohnerinnen und Bewohner von Altenheimen und auch an Kinder. Wer sich beteiligen möchte und einem unbekannten Menschen einen kurzen Brief oder eine kleine Botschaft zukommen lassen möchte, kann diese an die Diakonie schicken:

Diakonie Paderborn-Höxter e.V., Klingenderstraße 13, 33100 Paderborn, Email: info1@diakonie-pbhx.de, www.diakonie-pbhx.de

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