Bilder des Tages vom 02.06.2020

Bilder des Tages vom 02.06.2020
Inmitten von Trümmern haben die syrischen Künstler Asis Asmar und Anis Hamdoun in der umkämpften Provinz Idlib das Porträt des in US-Polizeigewahrsam ums Leben gekommenen schwarzen US-Bürgers George Floyd auf eine Wand gemalt. Zu den Beratungen des Koalitionsausschusses über Hilfen für die Automobilbranche protestieren Umweltschützer in Berlin gegen die umstrittene Kaufprämie. US-Präsident Donald Trump hat angesichts der Unruhen bei den Anti-Rassismus-Protesten in den USA mit dem Einsatz der Armee gedroht. Trump sagte in einer Ansprache im Rosengarten des Weißen Hauses, er entsende "abertausende schwer bewaffnete Soldaten" und Polizisten in die Hauptstadt Washington, um "Randale, Plünderungen und Vandalismus" zu stoppen. Nach der Ansprache begab sich Trump zu Fuß zu einer nahe des Weißen Hauses gelegenen Kirche, die bei Protesten am Vorabend durch ein Feuer beschädigt und mit Graffiti beschmiert worden war. Vor dem Gotteshaus ließ er sich mit der Bibel in der Hand fotografieren. Für die Eisbären im Hakkeijima Sea Paradise von Yorkohama ist es vorbei mit der Ruhe: Nach zweimonatiger Schließung wegen der Coronavirus-Pandemie hat der japanische Tierpark wieder für das Publikum geöffnet. Eine zerbrochene Freiheitsstatue liegt in New York vor einem geplünderten Geschäft inmitten von Glassplittern. Die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Schwarzen George Floyd in Polizeigewahrsam sind in vielen Städten der USA in Gewalt umgeschlagen.
Inmitten von Trümmern haben die syrischen Künstler Asis Asmar und Anis Hamdoun in der umkämpften Provinz Idlib das Porträt des in US-Polizeigewahrsam ums Leben gekommenen schwarzen US-Bürgers George Floyd auf eine Wand gemalt.
Zu den Beratungen des Koalitionsausschusses über Hilfen für die Automobilbranche protestieren Umweltschützer in Berlin gegen die umstrittene Kaufprämie.
US-Präsident Donald Trump hat angesichts der Unruhen bei den Anti-Rassismus-Protesten in den USA mit dem Einsatz der Armee gedroht. Trump sagte in einer Ansprache im Rosengarten des Weißen Hauses, er entsende "abertausende schwer bewaffnete Soldaten" und Polizisten in die Hauptstadt Washington, um "Randale, Plünderungen und Vandalismus" zu stoppen. Nach der Ansprache begab sich Trump zu Fuß zu einer nahe des Weißen Hauses gelegenen Kirche, die bei Protesten am Vorabend durch ein Feuer beschädigt und mit Graffiti beschmiert worden war. Vor dem Gotteshaus ließ er sich mit der Bibel in der Hand fotografieren.
Für die Eisbären im Hakkeijima Sea Paradise von Yorkohama ist es vorbei mit der Ruhe: Nach zweimonatiger Schließung wegen der Coronavirus-Pandemie hat der japanische Tierpark wieder für das Publikum geöffnet.
Eine zerbrochene Freiheitsstatue liegt in New York vor einem geplünderten Geschäft inmitten von Glassplittern. Die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Schwarzen George Floyd in Polizeigewahrsam sind in vielen Städten der USA in Gewalt umgeschlagen.
Quelle: AFP