(djd/pt) - Sonnenhungrige müssen nicht immer in die Ferne schweifen. Der 4.800-Einwohner-Ort Algund hat genau das zu bieten, was sie auf dem Sonnenbalkon der Alpen suchen: Hier können sie in der Natur aktiv sein und die kulinarischen Traditionen genießen.
Laut einer von der Südtirol Marketing Gesellschaft (SMG) veröffentlichten Marktuntersuchung sind das die Hauptmotive für die Fahrt über den Brenner- oder Reschenpass. Auf halber und ganzer Höhe In Algund starten Wanderer und Bergsteiger auf abwechslungsreiche Touren. Wer nicht außer Atem kommen will, flaniert über die zahlreichen Waalwege. Die meist recht eben verlaufenden Pfade neben kleinen Wasserläufen durchziehen die Berghänge auf halber Höhe. Der östliche Teil des Algunder Waalwegs führt beispielsweise durch stille Weingärten bis zum idyllisch gelegenen Kirchlein St. Magdalena. Ambitionierte Bergsportler finden in Algund einen guten Ausgangspunkt für Touren im Naturpark Texelgruppe. Wer gemütlich Höhenmeter überwinden möchte, gondelt mit einem Sessellift und einem nostalgischen Korblift nach oben. Die Leiteralm ist nur eine von vielen urigen Berghütten, die mit typischen Südtiroler Schmankerln zur Einkehr einladen. Per Bike auf Tour Auch Radler finden hier den passenden Weg. Auf den Strecken im Etschtal ist man am besten auf einem City- oder Rennrad unterwegs. Die Forststraßen zu den zahlreichen Almen lassen sich dagegen am besten auf Stollenreifen befahren. Wer kein eigenes Zweirad dabeihat, kann sich das passende Bike - oft sogar gratis - im Hotel oder der Pension ausleihen. Unter www.algund.com gibt es weitere Informationen zu geführten Touren und Leihrädern sowie zahlreiche Tourentipps. Ein Bike- und Radführer ist im örtlichen Tourismusbüro erhältlich.
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