25 Jahre A-cappella-Chor

Lieder berühren die Herzen

Fürstenberg (ozv) - Die Sängerinnen und Sänger des Fürstenberger A-cappella-Chors feierten sie doch ihr 25-jähriges Bestehen ihres Chors in der Christuskirche in Fürstenberg.

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Der Jubiläumschor während des Konzertes.

© Foto: ACC Fürstenberg

Der neue Hausherr Pastor Hans-Dieter Scheipner ließ es sich nicht nehmen, persönlich alle Gäste und Musikbegeisterte zu begrüßen und beglückwünschte den A-cappella-Chor zu einem viertel Jahrhundert Chorgeschichte. Ihm hätte nichts Besseres passieren können, so Pastor Scheipner, die neue Pfarrstelle mit gleich zwei Jubiläen zu starten. Er gedachte den Mitgliedern, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr dabei sind. Er hob besonders die noch mitwirkenden Gründungsmitglieder - Dietrich Neumann und Corinna Fischer, aber auch die aus Gifhorn angereiste Superintendentin Sylvia Pfannschmidt - hervor. Auch dankte Scheipner den Chorleitern und nicht zuletzt der jetzigen Chorleiterin Marina Solowjewa. Sie wäre eine begabte Chorleitung, die kräftig das Zepter schwingt.
Begonnen hat das Best of Konzert des ACC mit dem bekannten Locus iste von Anton Bruckner. Gefolgt vom 1855 niedergeschriebenen Abendlied von Josef Gabriel Rheinberger. Der ehemalige Chorleiter und Sänger Gerd Mnich blickte während seiner Ansprache auf markante Daten der ACC-Chronik zurück.
Im zweiten Teil des Konzertes wurden die Fürstenberger Musiker vom Streicherensemble - Jakob Ley (Violine), Jonas Zoche (Violine), Barbara Gerken (Viola) und Arne Kinzler (Violoncello) - begleitet. Zusammen sangen und spielten sie Werke aus Missa Terra Supermontale vom Kirchenmusiker Thomas Gabriel. Dieser hat in sein Werk aus dem Jahr 2015 Elemente aus Rock, Pop und Jazz eingebunden. Mit einem Medley aus dem bekannten Andrew Lloyd Webber Musical Joseph und einem irischen Segenswunsch endete das Best of Konzert des A-cappella-Chores Fürstenberg.
Nach dem Konzert lud der Chor die Zuhörer zu einem kleinen Jubiläumsfest auf dem Platz vor der Kirche ein. Nach einem Sektempfang wurde bei Spießbraten und kühlen Getränken noch bis weit nach Mitternacht kräftig gefeiert.

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