Meiningen (tk) - Es sind noch genau 176 Tage, bis das große Finale des bundesweiten Wettbewerbes „Mission Olympic“ steigt, in welchem Meiningen seit geraumer Zeit um den Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ kämpft. Die Vorbereitung dieses sportlichen Großereignisses, welches am ersten Juliwochenende die gesamte Stadt bewegen soll, läuft inzwischen auf Hochtouren. Hierfür sorgt ein umfassendes Organisationskomitee, welches in der vergangenen Woche seine Arbeit aufnahm.
Nach dem derzeitigen Planungsstand erhalten Dirk Bradschetl und Thomas Wolf - der Eine Geschäftsführer, der Andere Vorsitzender des federführenden Meininger Sportstättenfördervereins - bei der Organisation des großen Finalwochenendes Unterstützung von einem 13-köpfigen Team, wobei planmäßig noch weitere Helfer hinzukommen werden. Bisher konnten noch nicht alle Zuständigkeitsbereiche besetzt werden. So mangelt es noch an einem Vertreter der Stadt Meiningen sowie einem Koordinator für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die derzeit von Dirk Bradschetl selbst übernommen wird.
Alle übrigen Verantwortlichkeiten konnten indes erfolgreich verteilt werden. Zu der Fülle der entsprechenden Zuständigkeitsbereiche zählen neben der Kommunikation mit Kreis- und Landessportbund, Kindertagesstätten und Schulen, Händlern und Gewerbetreibenden, Vereinen sowie Sponsoren und Partnern auch die Überwachung von Logistik, Sport- und Helferkoordination, Sicherheit und Finanzen. Während einige dieser Bereiche derzeit von Einzelpersonen betreut werden, gibt es für die übrigen Zuständigkeiten gleich mehrere Verantwortliche.
Auf sie wird in den kommenden Wochen und Monaten vermutlich eine gehörige Portion an Arbeit zukommen. Wenn Meiningen „Deutschlands aktivste Stadt“ werden möchte, müssen die Organisatoren des großen Finales bei der „Mission Olympic“ am ersten Juliwochenende möglichst viele Menschen dazu bewegen, sich zu bewegen. Hierfür ist die Kreativität aller gefragt!
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