„Aktion Rumpelkammer“ hilft Not leidenden in Mittelamerika

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Bei der 53. Kleidersammlung „Aktion Rumpelkammer“ konnten die Kolpingsfamilien im Bezirksverband Warburg Gebrauchtkleidung, Wäsche, Schuhe sowie Koffer und Taschen sammeln und so Not leidenden Menschen in Mittelamerika wie auch den hiesigen Flüchtlingen helfen. Auf dem Foto sind Helfer aus den Kolpingsfamilien Großeneder und Natzungen mit dem Leiter der Sammelstelle in Großeneder Daniel Kreter (2. von links) beim Verladen der Kleidersäcke und Koffer zu sehen.

© Foto: privat

Warburg (wrs) - Die Kolpingsfamilien des Bezirksverbandes Warburg danken allen Spendern und Helfern der „Aktion Rumpelkammer“. Es war die 53. Kleider- und Schuhsammlung des Kolpingwerkes im Bezirksverband Warburg. Dabei wurden Gebrauchtkleider und Schuhe sowie Koffer und Taschen gesammelt.
Die vielen ehrenamtlichen Helfer aus den Kolpingsfamilien Borgentreich, Großeneder, Muddenhagen, Natzungen, Peckelsheim, Warburg und Welda konnten bei herrlichem Sonnenschein die an den Straßen bereitgestellten Sachen einsammeln und mit den großzügig bereitgestellten Fahrzeugen zur Verladestelle nach Großeneder bringen. Hier wurde das Sammelgut auf die dort bereit stehenden Lkw-Brücken verladen und ein stärkender Imbiss gereicht.
Ein Kleintransporter gesammelter Koffer und Taschen wurden der Zentralen Unterbringungseinrichtungen für die Flüchtlinge in Borgentreich zur Verfügung gestellt.
Etliche Tonnen kamen bei der gleichzeitigen Kleidersammlung der Kolpingsfamilien des Altkreises Warburg zusammen, so dass ein stattliches Sammelaufkommens verzeichnet werden konnte. Bei der in vielen Orten des Kreises durchgeführten 53. „Aktion Rumpelkammer“ waren die Ehrenamtlichen der Kolpingsfamilien im Einsatz, um notleidenden Menschen und insbesondere den Frauen in armen Regionen Mittelamerikas zu helfen, ist von dem Organisatoren der Sammlung um den stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Jörg Isermann zu erfahren. Den Menschen in den Sammelorten, die die Entwicklungshilfeprojekte des Kolpingwerkes in Mexiko, Nicaragua, Costa Rica, Honduras und die Dominikanische Republik durch ihre Spende mitgetragen haben, gilt ein herzliches Dankeschön des Kolpingbezirksvorstandes. Dank sagte der Kolpingvorstand auch den Fahrzeughaltern, die ihre Fahrzeuge für die Aktion wieder kostenlos zur Verfügung gestellt haben, den Lokalzeitungen für ihre Berichterstattung im Vorfeld der Aktion und natürlich den vielen fleißigen Helfern der Kolpingsfamilien, die diese Sammlung ermöglichten. Sie alle haben zur Unterstützung der diesjährigen Gebrauchtkleidersammlung und damit zur Hilfe für die Bedürftigen in Mittelamerika beigetragen.
Auch im kommenden Jahr soll im September die nächste Kolping-Sammlung von Gebrauchtkleidern und Schuhen für die gute Sache sein.

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