Nina und Stefan Lindlahr zeigen „Klangspuren“

Dringenberg (ozm) - Mit der Ausstellung der Paderborner Künstler Nina und Stefan Lindlahr im Rittersaal der Burg Dringenberg initiiert der Kunst- und Kulturverein ARTD Driburg einmal mehr ein multi-mediales Kunstereignis an historischer Stätte.
Die mixed-medialen Arbeiten des Künstlerpaares untersuchen Äquivalenzen von materiell-textiler und klanglich-musikalischer Wahrnehmung in biografischen und kulturellen Kontexten.
Nina Lindlahr ist Textil- und Kunstpädagogin und arbeitet als Dozentin an der Uni Paderborn im Fachbereich Textil. Als Künstlerin und Sängerin sind ihre Stimme und ihr Songwriting, auf der Bühne und im Studio, Teil verschiedener elektro-akustischer Musikprojekte.
In ihren Texten und in ihrer künstlerischen Arbeit ist sie Beobachterin und Erzählerin mit der Neugier an biografischen Fragmenten und dem Unerwarteten.
Stefan Lindlahr ist Klangforscher und Sounddesigner. Anfangs analog, Tonband-basiert, dann digital, hat er als Musiker und Produzent zahlreiche Bands begleitet. Sound-Zitat des “sampling“ und Remix bestimmten dabei die Arbeitsweise mit. Experimentierfreude und seine Erfahrung bringt Stefan heute in die Entwicklung innovativer Musik- Software ein.
Die Ausstellung „Klangspuren“ ist zu sehen vom 27. Mai bis 15. Juli 2018 im Rittersaal Burg Dringenberg, Burgstraße 33, 33014 Driburg. Zur Ausstellungseröffnung am 27. Mai um 11.30 Uhr sind alle Interessierten eingeladen. Begrüßung durch Cornelia Appel, Einführung und Performance von Nina und Stefan Lindlahr.

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