Bescheidene, aber würdige Ehrung

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© Foto: privat

Altenbergen (ozm) - Für den neuen Oberst Tobias Grewe des Altenbergener Schützenvereins sowie dem Vorstand sind die Corona Einschränkungen kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen und das Schützenfestwochenende einfach so ins Land ziehen zu lassen. Vorab bat der Vorstand das Dorf am Wochenende festlich zu schmücken, und die Schützenfahnen zu hissen! Ferner haben Sie sich eine Alternative überlegt, die den Schützenbrüdern eine Freude machte!
In Absprache mit Pastor Dr. Markus Falke-Böhne vereinbarte der Vorstand, das sie am Schützenfestsamstag die traditionelle Kriegerehrung in Gedenken der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege trotz Einschränkungen mit Abstand abhielten. Der König von 2019, Michael Rosche, ließ es sich nicht nehmen, an dieser Zeremonie teil zu nehmen.
Insbesondere nach der Kriegerehrung kam bei vielen doch ein klein wenig Wehmut auf, dass es nun einfach nicht weiter ging, sondern das Schützenfest schon vorbei war.
Doch Altenbergen wäre nicht Altenbergen, wenn nun schon alles vorbei wäre.
Der Vorstand und die Offiziere verteilten mit dem Bürgermeisteranwärter Kai Schöttler vor dem Dorfgemeinschaftshaus für jeden Schützen, jedem Schützenrentner einen 6. Träger Veltins und jede anwesende Frau bekam eine gut gekühlte Flasche Sekt!
Am Schützenfestsonntag brachte der Spielmannszug Altenbergen ein wenig Flair von Schützenfest ins Dorf, indem Sie an einigen markenten Punkten Marschlieder spielten. Der Vorstand bedankte sich für diese Initiative und hofft, dass sie im nächsten Jahr wieder hinter den Spielmannszug marschieren können.

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