Erfurt (mg/pm) - Noch wenige Tage dann beginnen die XXX. Olympischen Sommerspiele in London. Im Jahre 2004 gab es Olympiagold durch René Wolff in Athen, 2008 Olympiabronze durch René Enders in Peking und 2012 in London?
Kristina Vogel und René Enders vom SWE Sprintteam sind zwei ganz heiße Medaillen Kandidaten für die Olympischen Spiele in London.
© Foto: mgAuch bei den bevorstehenden Spielen hat das SWE Sprintteam mit Kristina Vogel und René Enders zwei heiße Medaillenkandidaten am Start. Und in einem sind sich Kristina Vogel, René Enders und ihr Trainer Tim Zühlke einig: Dabei sein ist nicht alles. In London will das Sprintteam Stadtwerke Erfurt die einmalige Erfolgsserie der Thüringer Sprinter fortsetzen. Das Ziel heißt ganz klar Medaille. Sowohl Vogel als auch Enders werden momentan gemeinsam mit ihren Nationalmannschaftskollegen als Weltrekordler im Teamsprint geführt. "Ich bin unheimlich stolz, in London dabei sein zu können. Das werden meine ersten Spiele", sagt Vogel, die aber auch klar stellt, nicht nur das Flair genießen zu wollen. "Als Weltmeisterin will ich natürlich eine Medaille im Teamsprint gewinnen. Ob es mit dem Sieg klappt, hängt von vielen Faktoren ab. Wie kommt man aus der Startmaschine? Wie ist die Tagesform? Ist das Quäntchen Glück dabei? Es kann viel passieren", so Vogel. Für Enders ist es bereits die zweite Teilnahme bei Olympischen Spielen. "Renés Nominierung war nach seinen Leistungen folgerichtig aber nicht selbstverständlich. Das deutsche Team ist sehr stark. Er hat sich allerdings gegen die Konkurrenz durchgesetzt und ist zum schnellsten Anfahrer der Welt gewachsen", so der Trainer.
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