Die Feuerwehrleute des zweiten Löschzuges bei der Übung an der Konzertscheune in Ehrsten.
© Foto: privatEhrsten (ham) - In den Caldener Ortsteilen Ehrsten, Meimbressen und Fürstenwald heulten die Sirenen. Grund dafür war eine seit einigen Wochen durch den stellv. Gemeindebrandinspektor Eckhard Bornmann und Wehrführer Kevin Klinge geplante Alarmübung in der Konzertscheune in Ehrsten. Es rückten die Feuerwehren des zweiten Löschzuges der Gemeinde Calden aus Ehrsten, Meimbressen und Fürstenwald an, um eine umfassende Übung zu starten. Es war gefordert, fünf „vermisste“ Personen in Form von Übungspuppen und Jugendfeuerwehrmitgliedern in der durch eine Nebelmaschine verqualmten Konzertscheune zu finden. Außerdem sollte eine umfassende Brandbekämpfung erfolgen.
Die Einsatzkräfte vor der Konzertscheune hatten die Aufgabe eine Wasserversorgung herzustellen, sowie eine Verletztensammelstelle einzurichten, um die „geretteten“ Personen mit den zur Verfügung stehenden Mitteln zu versorgen. Unterstützend wirkte die Freiwillige Feuerwehr Calden bei der Übungskommunikation mit. In der abschließenden Besprechung, im Vorhof der Konzertscheune, betonten die Übungsbeobachter GBI Robert Homburg sowie Kreisbrandmeister Klaus Wartenberg sowohl die gute Zusammenarbeit der Wehren im Löschzug 2 als auch die zügige Rettung der „vermissten Personen“. Außerdem wurde den Betreibern der Konzertscheune für die Bereitstellung des Übungsobjektes sowie zahlreicher kostenloser Getränke gedankt.
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