Wehrden (brv) - Die zunehmende Vermüllung bedeutet nicht nur eine Gefahr für Mensch und Tier und die Verschandelung der Landschaft, sie kostet auch bares Geld.
Aktion sauberes Wehrden: (v.l.) Günter Weskamp, Jürgen Spieker, Lars Gallinger, Andreas Naskrent, Ralf Naskrent, Christoph Herbst, Yvonne Weskamp, Christoph Wulf, Meinolf Winkelheide, Katrin Spieker, Jonas Winkelheide. Nicht auf dem Foto: Gerd Rother.
© Foto: privat„Ziel ist es, Umweltbewusstsein zu schaffen, um gedankenlose Müllbeseitigung von vornherein zu vermeiden", erklärten die Vorsitzenden Günter Weskamp (CDU Wehrden) und Andreas Naskrent (JU Wehrden).
Unter wildem Müll leidet nicht nur die Ortschaft Wehrden sondern alle Ortschaften und auch die Kernstadt Beverungen. Autoteile, Autoreifen, Sperrmüll, Flaschen, Scherben, komplette Bettgestelle und andere Abfälle werden von Unbekannten an nicht nur schlecht einsehbaren Stellen abgeladen. „Mittlerweile ist es den Menschen egal, Hauptsache mein Müll ist weg, die Kommune muss den Abfall entsorgen und dann auch noch die Kosten dafür tragen", so die beiden Vorsitzenden Weskamp und Naskrent.
Die „Aktion sauberes Wehrden" durch die CDU und JU Wehrden hat sich über die Jahre bewährt, sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Ortsbildpflege, da sind sich alle Teilnehmer einig. Jedoch ist man weit davon entfernt, dass die Straßen und Wege von der Vermüllung auf Dauer befreit sind.
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