Gelungene Fuchsjagd in Haarbrück

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Fuchsjagd rund um Haarbrück.

© Foto: privat

Haarbrück (ozm) - Die 40. Fuchsjagd des Reitervereins Haarbrück fand am ersten Wochenende im September statt. Bei herrlichem Sommerwetter trafen sich die Reiter zum Stelldichein an der Haarbrücker Reitanlage. Dieses traditionelle Spektakel ist in erster Linie ein Freizeitvergnügen für Pferdesportler, doch auch die vielen Zuschauer gross und klein konnten auf den Traktor-Anhängern die Jagd bestens begleiten. Gejagd wurde dabei kein lebendes Tier, sondern bloß ein symbolischer Fuchsschwanz.
Der Vereinsvorsitzende Bernhard Bobbert begrüßte alle Anwesenden, unter Ihnen auch die amtierende Fuchsmajorin Jasmin Scherf und gab einige Hinweise zum Verhalten bei der Jagd. Der Großausflug zu Pferd wurde gegen 14 Uhr durch die Jagdhornbläser Auenhausen-Frohnhausen „angeblasen“. Der Vorsitzende führte die Reiter rund um Haarbrück herum über Wiesen und Felder, welche mit sehenswerten Hindernissen präpariert waren. Die Reiter-Frauen sorgten wie immer für das leibliche Wohl und die Jagdhornbläser machten unterwegs richtig Stimmung. Der spannende Höhepunkt war das Ausreiten des Fuchses: Hier ging Wilhelm Dieckmann aus Peckelsheim als neuer Fuchsmajor hervor.
Nach dem dreistündigen Ritt, der spannend, ereignisreich und zudem ohne Komplikationen verlaufen war, ließ man den Tag in geselliger Runde ausklingen.
„Wir möchten uns bei allen Reitern, Zuschauern, Helfern, Landwirten und besonders bei den Jagdhornbläsern aus Auenhausen-Frohnhausen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass die diesjährige Fuchsjagd so erfolgreich verlaufen ist“, so der Vorstand.

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