Eisenach (lev) - Die Einladung des Oberbürgermeisters zu Kaffee und Kuchen nutzten die Eisenacher für ein Gespräch mit dem Stadtoberhaupt.
Oberbürgermeister Matthias Doht im Plausch mit Eisenacher Bürgern bei Kaffee und Kuchen
© Foto: LevknechtÄltere berichteten von der Zeit im Automobilwerk und den Einschnitten im Berufsleben zur Wende. Viele lobten die Neugestaltung des Johannisplatzes. Andere regten sich über den Hundekot auf Straßen und Plätzen auf und die verkehrsberuhigenden Maßnahmen am Markt fanden ein positives Echo. Auch das „Tor zur Stadt“ kam zur Sprache. Da wünschte man sich sichtbare Fortschritte und einen gut funktionierenden Zentralen Busbahnhof. „Ältere und Behinderte sowie junge Mütter mit Kinderwagen sind auf die Stadtbusse angewiesen“, betonte einer und ein anderer ergänzte: „Die Busse müssen weiter den Markplatz anfahren“. Die großeBedeutung des bürgerschaftlichen Engagements in den vielen Vereinen der Stadt brachten mehrere zur Sprache, stärkten Matthias Doht in dessen Bemühungen um die Unterstützung der Vereine, trotz der Haushaltsmisere, den Rücken - und der OB machte sich fleißig Notizen.
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