Der Porsche Speedster:

Millimeterarbeit mit großer Wirkung

dpp - Flach, sportlich, ein echter Porsche und dann auch noch in Kleinserie: Erfolg und Begehrlichkeit dürften dem Porsche 911 Speedster sicher sein. Er zeigt sich dem geneigten Publikum erstmals aktuell auf dem Pariser Autosalon (2. bis 17. Oktober).

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Der Porsche 911 Speedster ist auf 356 Exemplare limitiert. © dpp

Porsches 911 Speesdster versteht sich als Hommage an das erste Porsche-Modell, dem 356 Speedster. Entsprechend beschränkten die Zuffenhausener die Stückzahl des Zweisitzers auf 356 Exemplare. Im Gegensatz zu den anderen Familien-Elfern gab man dem 911 Speedster eine um 60 Millimeter niedrigere, stärker geneigte Frontscheibe und ein um 44 Millimeter breiteres Heck mit auf den Weg. Millimeterarbeit mit Wirkung. Charakteristisch markant ist auch die Doppelhutze auf dem Verdeckkastendeckel des Fahrzeugs. Angetrieben wird der Speedster von einem 408 PS (300 kW) leistenden 3,8-Liter-Sechszylinder-Boxermotor. Die Kraftübertragung übernimmt das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben Gängen. Serienmäßig sind das Porsche Active Suspension Management (PASM) und die Porsche-Keramik-Bremsanlage (PCCB). Speziell für dieses Modell wurde das in allen offenen Porsche serienmäßige Überrollschutzsystem weiterentwickelt.

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