(djd/pt) - Wenn sich die Sonne immer öfter am Himmel durchsetzt, kommen die meisten Gärten nicht ohne eine zusätzliche Bewässerung aus. Neu gesetzte Pflanzen benötigen eine tägliche Wasserration zum guten Anwachsen, auch der Rasen freut sich über eine zusätzliche Berieselung, um während trockener Perioden sein sattes Grün zu behalten.
Wer weiches Regenwasser sammelt und nutzt, tut nicht nur seiner Haushaltskasse, sondern auch der Gartenanlage etwas Gutes.
© djd/fbrDer Einsatz von wertvollem und teuer aufbereitetem Trinkwasser ist dafür aber nicht nötig. Wer Regenwasser sammelt und zur Gartenpflege nutzt, tut nicht nur seiner Haushaltskasse, sondern auch seiner Gartenanlage etwas Gutes.
Wasservorräte für trockene Tage
Fast überall in Deutschland ist das Wasser mehr oder weniger kalkhaltig und hart - die meisten Pflanzen bevorzugen aber weiches Wasser. Regen ist von Natur aus vollkommen kalkfrei und weich und liefert damit die beste Bewässerung, die man sich für einen blühenden Garten wünschen kann. Die einzige Voraussetzung: Das kostenlose Nass, das aufs Haus fällt, muss gesammelt und für trockene Zeiten gespeichert werden. Besser als die früher übliche offene Regentonne sind dafür geschlossene Tanks geeignet.
Den Regen unterirdisch lagern
Besonders elegant sind Speicher aus Beton oder Kunststoff, die unterirdisch installiert werden. Bis auf die Tankabdeckung und die Wasserentnahmestelle machen sie sich vollkommen unsichtbar und kosten keinen Platz auf der Terrasse. Mit entsprechenden Filtern sorgen die Systeme dafür, dass Laub, Kleintiere und Staub nicht in den Tank gelangen können. Zur komfortablen Bewässerung des Gartens stehen Pumpen zur Verfügung, die entweder bereits integriert sind oder sich leicht anbauen lassen.
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