Am 12. Mai feiert der GutsMuths-Rennsteiglauf sein 40-jähriges Jubiläum

Erfinder des Rennsteiglaufs gestorben

Schmiedefeld (co) - Im Alter von 84 Jahren ist der Erfinder des Rennsteiglaufes, Willi Schröder, in der Nach zu Mittwoch verstorben. In wenigen Tagen, am 12. Mai, wird der Rennsteiglauf 40 Jahre alt.

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Tausende Läufer beteiligen sich jedes Jahr am Rennsteiglauf.

© Foto: Archiv Kremer

Der Präsident des GutsMuths-Rennsteiglaufvereins, Jürgen Lange, sagte am Donnerstag in Schmiedefeld: „Durch seine Idee, dem Rennsteiglauf als Erinnerung den Namen des berühmten Philanthropen Johann Christoph Friedrich GutsMuths voranzustellen, hat Willi Schröder den Lauf von vornherein der staatlichen Vereinnahmung entzogen.“

Der GuthsMuths-Rennsteiglauf ist der größte Landschaftslauf Mitteleuropas und sicher auch einer der schönsten. Jedes Jahr nehmen ca. 15.000 Läufer, Nordic Walker und Wanderer daran teil, Tendenz stetig steigend. Es werden verschiedene Strecken gelaufen: der Supermarathon mit einer Länge von 72,7 Kilometer, der Marathon mit einer Länge von 43,5 Kilometer und der Halbmarathon mit einer Länge von 21,1 Kilometer. Außerdem kann man sich an Wanderungen und Nordic Walking-Strecken von 17 und 35 Kilometre versuchen, Crossläufe für Kinder und Jugendliche sowie den Rennsteig-Special-Cros für Menschen mit geistiger Behinderung werden ebenso durchgeführt.

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