Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft 2012

Fünf Landschaftsgärtnerteams kämpfen beim Berufswettbewerb

Erfurt / Wiesbaden (dp): Die Teilnehmer für den Hessen-Thüringen Cup 2012 stehen fest.

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In diesem Jahr kommen drei der fünf Teilnehmer-Teams aus Hessen, mit zwei Teams nimmt Thüringen an dem Wettbewerb teil.

© Foto: Archiv

Insgesamt fünf Nachwuchs-Landschaftsgärtnerteams mit jeweils zwei Teilnehmern konkurrieren um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft 2012. „Wie in den vergangenen Jahren müssen die Teams in einer vorgegebenen Zeit ein in sich abgeschlossenes landschaftsgärtnerisches Bauwerk nach Plan erstellen“, sagt Stefanie Rahm, Referentin für Nachwuchswerbung beim Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen e.V. (FGL). Der Hessen-Thüringen Cup wird am 2. Juni 2012 von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr auf dem Gelände der Lehr- und Versuchsanstalt Gartenbau Erfurt (LVG) stattfinden. Besucher sind herzlich eingeladen, die Leistung der Landschaftsgärtner-Auszubildenden live zu verfolgen. „Wir nutzen den Hessen-Thüringen Cup 2012 auch bewusst dazu, zu zeigen, wie vielfältig die Arbeit im Garten- und Landschaftsbau ist. Deshalb können Interessierte vor Ort live dabei sein und zuschauen.“

Das Gewinnerteam des Hessen-Thüringen Cups 2012 qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft, die im September in Nürnberg auf der GaLaBau-Fachmesse stattfindet. Die dortigen Sieger vertreten Deutschland dann bei der Weltmeisterschaft, den Wordskills 2013, die in Leipzig stattfinden werden. Damit Interessierte noch mehr über den Ausbildungsberuf Landschaftsgärtner erfahren können, findet zusätzlich zum Berufswettbewerb um 14.00 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Landschaftsgärtner/in – Grüner Beruf mit Zukunft“ statt. „Der Beruf Landschaftsgärtner bietet Raum für Kreativität, ist vielseitig und abwechslungsreich. Mit Unterstützung von Maschinen und Geräten können wir die Natur gestalten“, so Stefanie Rahm. „Für Jugendliche, die Spaß an der Arbeit im Freien haben, gerne im Team und mit Natur und Technik arbeiten, ist dieser Beruf eine echte Alternative.“

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