Erfurt (lm) - Sport und Politik waren an diesem Abend im Dialog. Vertreter des Thüringer Sports tauschten sich mit den Abgeordneten in entspannter Atmosphäre über die Zukunft des Leistungs- als auch des Breitensports im Freistaat aus.
Rüdiger Schnuphase (links) berichtete in einer Diskussionsrunde von seinen Erfahrungen als Trainer.
© lmIm Anschluss an die Plenarsitzung, bei der zum Thema passend über die Trainerfinanzierung debattiert wurde, fand am 20. Juni der Parlamentarische Abend statt. Traditionell lud der Landessportbund Thüringen ein. Landtagspräsidentin Birgit Diezel würdigte deren Arbeit: „Mit 370.000 Mitgliedern in 3.500 Vereinen ist der Landessportbund nach wie vor die mitgliederstärkste Bürgerbewegung in Thüringen. Damit ist jeder siebte Thüringer in einem Sportverein organisiert.“
Sportliches Highlight der Veranstaltung waren die Rhönrad Artisten des ESV Lok Erfurt, die ihren außergewöhnlichen Sport vorstellten. Auch die Parlamentarier konnten die Sportart testen. Allen voran Thüringens Sozial- und Sportministerin Heike Taubert, die eine gute Figur auf dem überdimensionalen Rad machte. Aktiv werden konnten die Landtagsgäste beim Bürogolf und Tischtennis spielen sowie beim Tischkicker.
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