Bilder des Tages vom 13.09.2019

Bilder des Tages vom 13.09.2019
Stimmungsvolle Abendlandschaft: Der Mond geht über den französischen Alpen auf, fotografiert von der schweizerischen Stat Genf aus. Hier stapeln sich die Reste einst funkelnder Autos. Mit den Wracks lässt sich aber immer noch prima ein Geschäft mit Ersatzteilen betreiben, wie dieser Unternehmer im Flüchtlingslager Askar östlich von Nablus im Westjordanland zeigt. Mit Karacho durchs Reisfeld: Beim jährlichen Bullenrennen im Rahmen des Onam-Festes treibt dieser Mann seine zwei Tiere in einem Dorf im indischen Bundesstaat Kerala kräftig an. Aus Myanmar geflüchtete Kinder der Rohingya leben in dieser Hütte in einem Flüchtlingslager in Bangladesch. Derzeit gibt es angesichts der Monsun-Zeit viel Regen. Die Rohingya gelten als eine der am meisten verfolgten Minderheiten der Welt. Weite Teile der buddhistischen Mehrheit in Myanmar betrachten sie als illegale Einwanderer aus Bangladesch, obwohl die Rohingya schon seit Generationen in Myanmar leben. Nach heftigen Regenfällen in Südostspanien ist die Zahl der Toten auf drei gestiegen. Besonders betroffen ist die Ortschaft Ontinyent. Dort war der Fluss über die Ufer getreten.
Stimmungsvolle Abendlandschaft: Der Mond geht über den französischen Alpen auf, fotografiert von der schweizerischen Stat Genf aus.
Hier stapeln sich die Reste einst funkelnder Autos. Mit den Wracks lässt sich aber immer noch prima ein Geschäft mit Ersatzteilen betreiben, wie dieser Unternehmer im Flüchtlingslager Askar östlich von Nablus im Westjordanland zeigt.
Mit Karacho durchs Reisfeld: Beim jährlichen Bullenrennen im Rahmen des Onam-Festes treibt dieser Mann seine zwei Tiere in einem Dorf im indischen Bundesstaat Kerala kräftig an.
Aus Myanmar geflüchtete Kinder der Rohingya leben in dieser Hütte in einem Flüchtlingslager in Bangladesch. Derzeit gibt es angesichts der Monsun-Zeit viel Regen. Die Rohingya gelten als eine der am meisten verfolgten Minderheiten der Welt. Weite Teile der buddhistischen Mehrheit in Myanmar betrachten sie als illegale Einwanderer aus Bangladesch, obwohl die Rohingya schon seit Generationen in Myanmar leben.
Nach heftigen Regenfällen in Südostspanien ist die Zahl der Toten auf drei gestiegen. Besonders betroffen ist die Ortschaft Ontinyent. Dort war der Fluss über die Ufer getreten.
Quelle: AFP