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#1
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Gera (sk) - Im Jahre 2006 wurde die Firma Steinkunst gegründet. Kerngeschäft ist die Herstellung und der Vertrieb von Zierelementen für die Haussanierung. Die Firma mit Sitz in Haynsburg, Sachsen-Anhalt, wächst schnell. Zunächst erweitern Brunnen und Artikel zur Gartendekoration das Sortiment, dann kommen Zaunelemente und Terrassendielen dazu. Der Umsatz steigt 2010 auf 200.000 Euro und 2011 auf 500.000 Euro. In diesem Jahr soll die ein Millionen Euro Umsatz-Marke geknackt werden.
Zum Artikel: „So etwas brauchen wir nicht in Gera“ |
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#2
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Sowas hässliches wie in Tinz bereits vorhanden ist Braucht Gera wirklich nicht!
Und wie oft will man diesen sinlosen müll noch irgendwo schreiben. Meiner meinung nach dürfte man sowas nicht fördern (EINFACH HÄSSLICH) |
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#3
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Was ist das denn für ein Quatsch??? Seit wann wird bei Firmenansiedlungen aufgrund der Schönheit oder Hässlichkeit der Produkte vom OB über die Absiedlung entschieden? Ich hätte nicht gedact, dass es Gera so dicke hat...
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#4
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... Betrieb, die etwas herstellen und neue Arbeitsplätze schaffen und keine neuen Ladengeschäfte. Man sollte doch froh sein, dass es noch Firmen gibt, die interesse am Standort Gera haben. da ist es doch erstmal egal, ob da Steinkunst hergestellt wird oder Kochtöpfe produziert werden. Gera hat doch schon genug Firmen vergrault, wer setzt diesen Schwachsinn endlich mal ein Ende. Gera muss endlich offen für jede Neuansiedlung im produzierenden Bereich sein. Was für benebelte Köpfe treffen immer solche ablehnenden Entscheidungen??
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#5
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.. als ich das gerade gelesen hatte, was mir das einen Beitrag wert.
Die Richtigkeit dieser Aussagen ist möglicherweise gegeben, weil es sich mit der Entwicklung unserer Stadt deckt. Wenn es nach Vornehm und seinen Glaubensbrüdern geht, soll sich Gera ja zu einer Metropole für Unterpreviligierte und wenig Qualifizierte entwickeln, weshalb sich auch permanent und ausschließlich Unternehmen anzusiedeln scheinen, die eine optimale Arbeits- und Ausschluss-Basis für Arbeitslosengeld 2 - Empfänger bieten. Wirklich anspruchsvolle industrielle Bereiche, die ich mit meiner Kandidatur anstreben und umsetzen wollte, haben sich hier in den vergangenen Jahren in keiner Weise gebildet oder entwickeln können.. jedenfalls bis auf ein paar Ausnahmen. Insofern ist es als absolut desaströs zu bezeichnen, daß im städtischen Verwaltungsbereich eine derartige Haltung eingenommen wird, wenn es um die Gründung oder Ansiedlung neuer Unternehmenszweige geht. In Gera sollte jedes Unternehmen willkommen sein.. und wenn die geschickt Steine stapeln können. Das ist doch völlig egal. Solange sie das Stadtbild bereichern und flexibilisieren, sollte jeder offen empfangen werden. Aber - dem nicht im Moment zu überprüfenden Wahrheitsgehalt zu Trotz - dürfen derartige mit diesem Artikel zum Ausdruck gebrachte Haltungen keinesfalls weitere Tradition in Gera haben. Ich werde diesen Artikel auch auf meiner WebSite einbinden und anderweitig verbreiten. |
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#6
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Ich kann den Wahrheitsgehalt bestätigen.
Ich war dabei. Aber wie schon gesagt Gera ist eine tolle Stadt mit tollen Menschen und wir werden helfen Sie noch schöner und toller zu machen. Versprochen Andreas Fredrich |
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#7
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Zitat:
Viel Glück im leben wünschen wir ihnen |
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