#1  
Alt 17.02.2011, 17:37
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Erfurt (FDP Fraktion THL) - Nach der Verabschiedung des Gesetzes für Schulen in freier Trägerschaft durch die Regierungskoalition von CDU/SPD wird es ab dem kommenden Schuljahr tiefgreifende finanzielle Einschnitte geben. „Betroffen sind auch und vor allem die Förderschulen, die sich zu 80 Prozent in freier Trägerschaft befinden“, stellt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag, Franka Hitzing, fest.


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  #2  
Alt 17.02.2011, 17:55
PachT PachT ist offline
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Zu diesem brisanten Thema muss man sich einfach wieder äußern,
vielleicht wacht ja doch mal ein POLITIKER auf und haut auf den Tisch :

Dazu ein unveröffentlichter PRESSEBEITRAG
für SUPERillu

Studien wie PISA sind nutzlos, wenn ihre Ergebnisse nicht unverzüglich praxiswirksam ungesetzt werden.

An erster Stelle müssen die föderalistischen Hemmnisse beseitigt werden,
die bildungspolitische Experimente einzelner Bundesländer ohne mit Blick auf das Ganze und somit fern jeglicher gesellschaftlicher Wirklichkeit zulassen.

Danach gilt es m. E. kurzfristig vier Punkte so in Angriff zu nehmen, dass alle Kinder und Jugendlichen
erstens ungeachtet ihrer sozialen Herkunft gleiche Bildungschancen haben;
zweitens im Elternhaus gleichermaßen Anleitung zum Lernen, Spielen und Anstand erhalten;
drittens den Lehrer wieder als Lehrerpersönlichkeit achten und viertens über ein beispielgebendes und faires Eltern-Schule- Verhältnis zu einem motivierenden Schüler-Lehrer-Verhältnis kommen.
Ist das erst einmal erreicht, dann lassen sich barrierefrei alle anderen bedingt auftretenden Probleme problemlos zwischen allen Beteiligten erörtern und klären.

Unerklärlich ist,
warum auf den Trend zur "PRIVATSCHULE"
statt
mit einer FÖRDERMITTELKÜRZUNG
nicht
mit einem besseren BILDUNGSKONZEPT
entgegnet wird ...

Das wäre konstruktive POLITIK für die MENSCHEN gewesen,
nur da muss man nachdenken und das macht Arbeit !!

Die K r ö n u n g
der MATSCHIE - SPD - BILDUNGSPOLITIK ist der Gedanke über einen
SCHULNOTENVERZICHT:

Zensurenverzicht - Vorschlag am wahren Leben vorbei

Jeder Arbeitnehmer hat das unveräußerliche Recht auf ein Arbeitszeugnis, also hat der Arbeitgeber die Pflicht, ein solches zu erstellen.

Zensuren in der Schule entsprechen meines Erachtens einem Arbeitszeugnis und sind somit eine konkrete Vorbereitung auf das Leben der Kinder und Ju-gendlichen nach der Schulzeit.

Wer bereits in der wichtigen Bildungsphase der Menschen motivierende Maßstäbe, also den Wettbewerb, abschaffen will, vermittelt den Auszubildenden von der Vorschulklasse an ein falsches Bild vom wah-ren Leben.
Der SPD-Politiker Matschie nimmt wahrscheinlich die Alltagsrealität nicht mehr wahr.
___
PachT, EF
__________________
P. Achim T.
"Je primitiver eine PROVOKATION,
desto ertragreicher für den PROVOKATEUR
"
[Gerd W. HEYSE]
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