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Alt 06.06.2011, 16:34
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Standard Bakterien gab es immer und wird es immer geben

Bakterien gab es immer und wird es immer geben
Die Jagd nach Bakterien, die wir jetzt verfolgen, ist sehr spannend. Die Medien haben etwas zu berichten und wir beobachten ein Meisterstück der Meinungsmanipulation.
Die Hamburger Gesundheitsministerium hat gesagt: Die Gurken sind die Keimträger.
Und alle sagen es ihr nach: Die Gurken sind daran schuld.
Die Bundesministerin für Verbraucherschutz hat gesagt: Keine Gurken, Tomaten, Salate essen. Da werden die Händler und Produzenten ihre Waren nicht mehr los.
Dann waren es die Gurken nicht.
Jetzt hat ein Politiker in Niedersachsen gesagt: Ein Sprossenhersteller war es vermutlich.. Unsere Ermittler sind unterwegs. Heute die Meldung: Bisher Fehlanzeige!
In meiner Kindheit haben wir „Schrapps hat den Hut verloren....“ gespielt. Jetzt wurde aus diesem kleinen Spiel eine ganz große Inszenierung.
Das Gute daran ist, dass wir Menschen in Deutschland etwas mehr über Bakterien lernen als die anderen. Im Gespräch mit anderen tauschen wir unsere Gedanken aus und immer wieder kommt die Bemerkung: „ Der Professor sowieso hat gesagt....“ Oder der Doktor Y hat gesagt, dass...“ Wir haben in Deutschland wahrscheinlich mehr „Hat gesagts“ als in anderen Ländern oder kennen diese nicht.
Jetzt können Sie auch noch verkünden: Der Dr.Storch hat gesagt: „ Bakterien gab es immer und wird es immer geben. Er wiederholt dabei auch das, was in
/1/ http://de.wikipedia.org/wiki/Bakterien steht:
Über dreihundert Jahre nach der ersten Beschreibung von Bakterien und trotz unzähliger schon beschriebener und katalogisierter Arten ist nach heutigem Kenntnisstand anzunehmen, dass die große Mehrheit (ca. 95 bis 99 %) aller auf unserem Planeten existierenden Bakterienarten noch nicht näher bekannt ist und beschrieben wurde (Stand: 2006). Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder neue und aufregende Entdeckungen gemacht werden. So wurde im Jahr 1999 das größte bislang bekannte Bakterium entdeckt: Die so genannte Schwefelperle von Namibia, Thiomargarita namibiensis, ist mit einem Durchmesser von bis zu einem dreiviertel Millimeter ein bereits mit bloßem Auge sichtbares Schwefelbakterium. Das Bakterium mit den wenigsten Genen ist Carsonella ruddii. Es besitzt nur 159.662 Basenpaare.
Ein Mensch besteht aus etwa 10 Billionen (1013) Zellen, auf und in ihm befinden sich etwa zehnmal so viele Bakterien......Im Mund eines Menschen leben insgesamt etwa 10 Milliarden Bakterien......Auf der menschlichen Haut befinden sich bei durchschnittlicher Hygiene etwa hundertmal so viele Bakterien, nämlich insgesamt etwa eine Billion, allerdings sehr unterschiedlich verteilt: An den Armen sind es nur wenige tausend, in fettigeren Regionen wie der Stirn schon einige Millionen und in feuchten Regionen wie den Achseln mehrere Milliarden pro Quadratzentimeter. Dort ernähren sie sich von rund zehn Milliarden Hautschuppen, die täglich abgegeben werden, und von Mineralstoffen und Lipiden, die aus den Hautporen abgeschieden werden.....99 % aller im und am menschlichen Körper lebenden Mikroorganismen, nämlich mehr als 1014 mit mindestens 400 verschiedenen Arten, darunter vorwiegend Bakterien, leben im Verdauungstrakt, vor allem im Dickdarm und bilden die sogenannte Darmflora. Sogar in der Lunge gesunder Menschen wurden in jüngster Zeit aufgrund einer neuen Untersuchungsmethode im Rahmen des Mikrobiom-Projekts (um 2007) 128 Arten von Bakterien entdeckt [4]. Bis dahin waren Mikrobiologen nie in der Lage gewesen, im Labor Bakterien aus der Lunge zu vermehren, daher dachte man, die Lunge sei steril......
Bakterien spielen im menschlichen Körper eine große Rolle. So leben im menschlichen Darm eine Vielzahl von Bakterien, die zusammen die verdauungsfördernde Darmflora bilden. Die Haut des gesunden Menschen ist von harmlosen Bakterien besiedelt, die die Hautflora bilden. Besonders hohe Bakterienzahlen finden sich auf den Zähnen. Bakterien können aber auch als Krankheitserreger wirken. Einige Bakterien verursachen eitrige Wundentzündungen (Infektionen), Sepsis (Blutvergiftung) oder die Entzündung von Organen (z. B. Blasen- oder Lungenentzündung). Um diesen Erkrankungen vorzubeugen, wurden von der Hygiene, einem Fachgebiet der Medizin, zwei Methoden zum Kampf gegen Bakterien entwickelt: Sterilisation ist ein Verfahren, mit dessen Hilfe medizinische Geräte und Materialien keimfrei gemacht werden. Desinfektion ist ein Verfahren, um die Zahl von Bakterien auf der Haut oder Gegenständen stark zu vermindern (z. B. mit Händedesinfektionsmitteln)......Sind die Bakterien einmal in den Körper eingedrungen und haben eine Infektion ausgelöst, stellen heute die Antibiotika ein wirksames Mittel gegen Bakterien dar; zum Beispiel Penicilline, die durch Pilze der Gattung Penicillium gebildet werden. Penicillin stört die Synthese der Bakterien-Zellwand, daher wirkt es nur gegen wachsende Bakterien. Allerdings sind viele Antibiotika im Laufe der Zeit gegen bestimmte Bakterien unwirksam geworden. Deshalb werden Bakterien in mikrobiologischen Laboratorien untersucht und ein Resistenztest durchgeführt. Bei der Behandlung mit Antibiotika muss beachtet werden, dass nicht nur pathogene (krankmachende) Bakterien, sondern auch mutualistische (nützliche) Bakterien durch das Medikament gestört bzw. getötet werden können. Dies kann soweit führen, dass zunächst in geringer Zahl im Darm lebende Bakterien der Art Clostridium difficile, die von Natur aus gegen viele Antibiotika resistent sind, die Oberhand im Darm gewinnen und schwere Durchfälle auslösen....“
Sie haben es richtig verstanden: Millionen und Milliarden von Bakterien sind da und werden da bleiben, Wikipedia hat es gesagt. Hier ist noch etwas interessant: Um Bakterien außerhalb des menschlichen Körpers stark zu vermindern, wendet man die Sterilisations- und Desinfektionsverfahren an. Sind dann trotz dieser Verfahren einige Bakterien in den menschlichen Körper gelangt und können dort durch das körpereigene Abwehrsystem nicht eliminiert werden, dann benutzt man Antibiotika. Desinfektionsmittel können demnach im menschlichen Körper keine desinfizierenden Aufgaben übernehmen. Das verstehe wer will.
Spannend ist auch, dass die Bakterien keine Sandkörner oder Mikrolebewesen sind, die sich einfach töten lassen. Werden Bakterien angegriffen, dann versuchen sie sich zu schützen. Sie schützen sich mit Erfolg, denn sie leben schon lange. In /2/ http://www.g-o.de/wissen-aktuell-3210-2005-07-22.html haben die Forscher gesagt: Auch Bakterien haben einen „Mund“. Sie können Informationen aus den Molekülen ihrer Umgebung aufnehmen und in das eigene System integrieren. Das kann nach/3/http://www.g-o.de/wissen-aktuell-13522-2011-06-03.html auch der EHEC-Erreger: Hier hat man gesagt: EHEC: Erreger ist ein Hybrid-Klon In/4/http://www.colgate.de/app/Colgate/DE/OC/Products/Toothbrushes/ToothbrushReminder.cvsp hat man etwas über die unsichtbaren Bakterien gesagt: „ In Ihrer Zahnbürste verstecken sich Bakterien. Die sind eigentlich in unserer Mundhöhle zuhause.....Im Mund leben etwa 500 bis 1000 unterschiedliche Bakterienarten. Auf den etwa 200 Quadratzentimeter Gesamtoberfläche der Mundhöhle eines Erwachsenen tummeln sich rund 5 Billionen Bakterien.....“ Bakterien sind nach /5/ http://www.dr-schulte.ch/mundgeruch/...-ursachen.html die Ursache für schlechten Mundgeruch. ....................... Wissen Sie warum ich das alles geschrieben habe? Ich will Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, dass es mehr als einen EHEC-Keim gibt und ich möchte Sie auf eine Möglichkeit aufmerksam machen, sich gegen krankmachende Keime zu schützen. Den eigentlichen Schutz der harmonischen Funktionen Ihres Körpers übernimmt ja Ihr Immunsystem. Sie können nur Ihrem Abwehrsystem helfen, sich gegen störenden Mikroorganismen zu wehren. Eine Möglichkeit besteht darin, die sich im Wasser und den Nahrungsmitteln befindlichen Keime zu reduzieren. Sie können dazu ein sehr innovatives Desinfektionsmittel benutzen, TwinOxide (Chlordioxidwasser) . Ich habe mir die TwinOxide-Pulver besorgt ( s. Bild). In den beiden Dosen befinden sich pulverförmige Substanzen ( Komponente A und . Aus der Dosen entnahm ich jeweils 20g und gab diese in eine braune Flasche mit 1 Liter warmes Wasser. Die beiden Pulver reagieren im Wasser miteinander. Nach einiger Zeit ( ab 1 Stunde) nahm das Wasser eine gelbgrüne Farbe an. Das ist ein Zeichen, dass sich im Wasser Chlordioxid gebildet hat. Zur Sicherheit wartete ich bis zur ersten Anwendung noch 3 Stunden und füllte dann etws von der Lösung in 50 ml –Glasflaschen ( Violettglas) ab. Mit einer Pipette konnte ich jetzt diese Lösung tropfenweise dem zu desinfizierenden Wasser beifügen: Wasser zum Obst- und Gemüsewaschen, Fleisch waschen, Hände waschen, Mund spülen, Baden usw. Was ich tat, kann jeder andere auch. Man desinfiziert das Wasser für den täglichen menschlichen Gebrauch selbst. Einfach genial. Ich bin nicht mehr davon abhängig, was sich andere für mich ausdenken. Ich desinfiziere mein eigenes Wasser für den menschlichen Gebrauch. Da ich die Anwendungen des Chlordioxidwassers in der Zwischenzeit ganz gut kenne, brauche ich mir auch keine Gedanken zu den toxischen Eigenschaften des Chlordioxidwassers zu machen. Ich weiß?: Jedes Ding ist giftig. Allein die Dosis macht das Gift. Das sagte schonParacelsus. .................................................. .............................................. Bakterien gab es schon immer. Bakterien wir es immer geben. Bakterien sind lebensnotwendig. Der menschliche Körper hat es gelernt, mit Bakterien umzugehen. Mit Chlordioxidwasser kann ich meinem Körper helfen , mit den einflutenden Mikroorganismen umzugehen.



In /6/ http://www.chlamydiapneumoniae.de/?q...allprotokoll-0 lesen Sie weitere interessant Dinge über das Verhalten der Bakterien.
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Stichworte
bakterien, chlordioxid, ehec, infektionen, twinoxide

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