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Alt 21.03.2011, 20:08
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Standard Besuch in Kamerun

Besuch in Kamerun.
Gesundes Wasser wird gebraucht.
Ein Beitrag zum Weltwassertag

Eine Reise im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe
Nach der Veranstaltung am 02. März im Altenburger „Goldenen Pflug“ reisten Leo Koehof und Dr. Petra Kopp gemeinsam mit einem Kameramann am 4. März als Botschafter des Altenburger Vereins „ Malaria-Hilfe-Weltweit e.V.“ www.malaria-hilfe.de nach Kamerun, um weitere Kontakte zu dortigen Hilfsorganisationen zu knüpfen. Ihnen gilt auch der besondere Dank des Vereins. Sie gehören zu den wenigen Menschen, die auf eigene Kosten unterwegs sind, um Hilfsprojekte für die Menschen in Afrika vorzubereiten.
Sie waren von der Non-Profit-Organisation „Unistaa“ eingeladen. Diese Organisation kümmert sich um Waisenkinder und organisiert kleinere Projekte der Hilfe zur Selbsthilfe.
Der Vereinsvorsitzende von „Unistaa“ beobachtete im Sommer 2010 ein niederländisches Ehepaar bei der Herstellung und Anwendung von Chlordioxidwasser zur Desinfektion des Wassers für den menschlichen Gebrauch. Die Vereinsmitglieder wollten nun gern weitere Informationen über die Anwendung von Chlordioxidwasser zur Steigerung des Wohlbefindens der Menschen in Kamerun.

Im Januar 2011 erreichte die Bitte des Verein Leo Koehof. Die Mitglieder des Vereins Unistaa wollten in der Herstellung und Anwendung von an Chlordioxidwasser geschult werden. Nach einer kurzen Vorbereitungszeit konnte dann endlich der Termin festgelegt werden und so kam es zum Start der Reise am 4. März 2011.
Das Programm der Reise wird hier nur kurz stichpunktartig skizziert. (Leo Koehof wird einen ausführlichen Bericht erstellen und auch die Filmdokumente veröffentlichen.)

Sonntag (6. März): Allgemeiner Vortrag von Leo Koehof über die gesundheitliche Wirkung von Chlordioxidwasser, die Anwendung von Artemisia bei Malaria, HIV und Krebs und die Anwendung von Moringa Oleifera als Nahrungszusatz. Frau Dr. Kopp hat zum Schluss die Nahrungsproblematik angesprochen und Tipps gegeben wie man eine Nahrung durch richtiges Essen besser verwerten kann.

Montag (7.März): Besuch der Gesundheitsklinik des Vereins Unistaa , Teilnahme an Konsultationen, Beratung des Personals.
Montagnachmittag: Seminar zum theoretischen Teil über Chlordioxidwasser in einer Gruppe von 25 Teilnehmern.
Dienstag (8.März): letzter Seminartag mit hauptsächlich praktischen Anwendungen von MMS-Lösungen. Anwendung von MMS mit einer Sprayflasche, MMS-Lösungen für Nasen und Ohrentropfen; Anwendung von MMS-Lösungen zusammen mit DMSO.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag (9. März bis 11.März): Praktische Arbeit der Seminarteilnehmer in Dörfern rund um die Stadt Wum. Leo Koehof und Dr.Kopp leiteten die Kursteilnehmer bei der Ausgabe von Chlordioxidwasser an kranke Menschen an.

Ergebnis:
Das Ziel des Besuches wurde erreicht. Die Menschen haben etwas mehr Selbstvertrauen bekommen und wissen nun besser mit Chlordioxidwasser umzugehen. Leo Koehof und Frau Dr. Kopp beobachteten sehr erfreut die positive Resonanz der Menschen. Sie konnten dann auch mit einem guten Gefühl am Samstag Abschied von Freunden und lieben Menschen nehmen. Es war ein gutes Gefühl anderen helfen zu können und neue Partner gewonnen zu haben.

http://www.malaria-hilfe.de

Wolfgang Storch
Vorsitzender

Geändert von dr.storch@googlemail.com (21.03.2011 um 20:14 Uhr)
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altenbur, chlordioxidwasser, kamerun

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