|
#1
|
|||
|
|||
|
Washington (AFP) - Die USA sind besorgt über rassistische Gewalt in Deutschland. Die Bedrohung von Ausländern und ethnischen Minderheiten bleibe ein Problem in der Bundesrepublik, heißt es im jährlichen Menschenrechtsbericht des US-Außenministeriums, der in Washington veröffentlicht wurde. Der Bericht bezog sich dabei insbesondere auf die Morde der rechtsextremen Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), die "eine Quelle bedeutender öffentlicher und offizieller Besorgnis" seien.
Zum Artikel: USA besorgt über rechtsextreme Mordserie in Deutschland |
|
#2
|
|||
|
|||
|
Vielleicht sollte man nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt!
Oder aber auch - die eigenen "Rassenprobleme" vergessen und dabei gern nach Deutschlands Problemen schielen.
__________________
pc |
|
#3
|
|||
|
|||
|
Sehe ich auch so. Natürlich muss man nicht an die Decke gehen und weil die USA unsere Probleme thematisieren, heißt das ja nicht, dass sie ihre negieren. Aber dennoch sind Rassismusprobleme kein "typisch deutsches Problem", sondern vielmehr weit verbreitet.
|
|
#4
|
|||
|
|||
|
Rassismus ist überhaupt kein deutsches Problem.
Und es scheint so, dass er ein deutsches Problem nie war. Z.B., fast bis zur Mitte XX Jahrhundert wurden die Schwarzafrikaner in Europa und sogar in der USA(!) in Zoos gezeigt. 1933 hat die deutsche Regierung willkürlich das verboten: die Neger sind auch Menschen, so was geht nicht, hieß es.. So war Deutschland das erste Land, das solche peinliche Attraktioen verboten hat. Die andere Länder schämten sich plötzlich und folgten den Deutschen. In der USA gab es aber bis 60-ste Jahre solche Schilder wie "nur für Weise" oder so.. Ich denke aber, das die USA im ernst kein "Rassismus in Deutschland" beunruhigt, sondern etwas anderes. Z.B.: die USA haben ihr Terrorismus erfolgreich am 11.09 inszeniert, voriges Jahr wurde auch der wichtigste Zeuge ermordet, so das jetzt fast keine Chance besteht, die Wahrheit über ihren "eleven" irgendwann auftaucht, ganz anderes ist in deutschland: die deutsche GD (Geheimdienste) haben zwar die zwei "Terroristen" getoted, eine "Terroristin" ist am Leben geblieben. Und sie ist unglücklicherweise nicht nach Afghanistan geflohen, sondern sitzt im deutschen Gefängnis. Oh-la-la... Was die USA also besorgen kann, ist der Unprofessionalismus den deutschen GD: alle Beschuldigten, Beteiligten, alle, die etwas wichtiges über den "Terror" wissen können, müssen sterben. Plötzlich und/oder zufällig. Wenn aber eine Terroristin im staatlichen Gefängnis sitzt... Dann heißt es schon "zug-zwang"(Schach-Sprache). Deswegen schweigt sie, zum Worte.. |
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|