#1  
Alt 24.02.2014, 11:33
Webmaster Webmaster ist offline
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Heidelberg (AFP) - Rund fünf Millionen Haushalte müssen ab Februar, März oder April mehr für ihren Strom bezahlen. Insgesamt 80 Grundversorger haben Preiserhöhungen von im Schnitt vier Prozent angekündigt, wie das Vergleichsportal Verivox in Heidelberg mitteilte. Für einen Musterhaushalt bedeute dies Mehrkosten in Höhe von 44 Euro pro Jahr.
Zum Artikel: Strompreis steigt für rund fünf Millionen Haushalte
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  #2  
Alt 24.02.2014, 11:33
Achim.M Achim.M ist offline
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Warten wir erst mal ab was auf uns zurollte, wenn die Trasse von Nord nach Süd gezogen wird.
Wegen ein paar lausiger Meter Kabel von ihren Windmühlen zum Festland, haben die rund 100 Millionen Euro mehr (!!!) verbraucht.

Und man sollte dabei immer beachten, der Strompreis den wir im Haushalt (Stromzähler) für diese Windmühlen zahlen müssen, ist ja nur ein Teilbetrag.

Hinzukommen laufende Preissteigerungen von Unternehmen.
Siehe hierzu auch den Artikel von „Deutschland today“.

Und man sollte auch beachten, wenn die Subventionen der Energieintensiven Unternehmen wegfallen, wird der Fehlbetrag in voller Höhe auf die Produkte gelegt, die diese Unternehmen herstellen.

Alles in Allen stellt sich die Frage, in welche gigantischen Höhen wird sich der Strompreis hinentwickeln und wer sind die Verlierer?

Geändert von Achim.M (24.02.2014 um 11:38 Uhr)
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  #3  
Alt 26.06.2018, 02:30
MichaelMarks MichaelMarks ist offline
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Ich grabe das Thema mal aus, weil ich schon in so einer Situation war und etwas dazu sagen würde. Es ist schwer, wenn sowas passiert, doch den Kopf sollte man sich so viel nicht machen.

Wenn man damit unzufrieden ist, immer kann man einen Vergleich machen und den Anbieter wechseln. Man kann auch heutzutage locker die Stromart wechsel, was vollkommen zu empfehlen ist.
Hab es selbst so gemacht und konnte sehr gut zurechtkommen. Infos fand ich damals über al, doch ich konnte etwas auch hier erfahren, was sehr hilfreich war. Sowas sollte man immer machen.

Grüß!
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