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Alt 25.05.2011, 17:46
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Standard Vor dem Schaden klug sein!

Vor dem Schaden klug sein!
Ich melde mich nochmals zum Thema EHEC.
Die Spur nach der EHEC-Quelle soll in eine Kantine führen./1/.
In /1/ ist zu lesen: „Es ist die bisher einzige Spur bei der fieberhaften Suche der Behörden nach der Quelle für die EHEC-Infektionen: Alle der 19 bisher in Frankfurt Erkrankten haben in denselben Kantinen einer Unternehmensberatung aus der Bankenmetropole gegessen, sagte Oswald Bellinger vom dortigen Gesundheitsamt. Der Darmkeim hat unterdessen die ersten Todesopfer gefordert. Infektionen gibt es nicht mehr nur im Nordwesten, sondern auch im Süden. Die Zahl der Verdachtsfälle schießt - für Experten ungewöhnlich schnell - in die Höhe.
Zwei Kantinen der Beraterfirma PricewaterhouseCoopers (PwC) waren bereits am Montag vorsorglich geschlossen worden. Die Betreiberin der Kantinen ist die Sodexo Services GmbH. Mitarbeiter von Frankfurter Firmen, die in Sodexo-Kantinen essen gehen, hätten sich mit dem Bakterium infiziert, erklärte eine Sprecherin des deutschlandweit aktiven Unternehmens mit Sitz in Rüsselsheim, ohne Details zu nennen.
Lieferung an Kantinen schuld?Schuld sei wahrscheinlich eine belastete Lieferung an die Kantine: "Wir gehen davon aus, dass die Infektionsquelle in Norddeutschland liegt", sagte Bellinger vom Frankfurter Gesundheitsamt. Derzeit werteten Experten die Lieferscheine der beiden betroffenen Kantinen aus.
"Wir gehen immer noch davon aus, dass die Übertragung durch Rohkost stattgefunden hat." Die Kantinen bleiben mindestens so lange geschlossen, bis die Ergebnisse von Proben der Kantinenmitarbeiter vorliegen, also voraussichtlich bis Ende der Woche.
Jetzt werden die Schuldigen gesucht. Das ist immer so. Mir scheint jedoch die eigentliche Ursache im Umgang mit dem Wasser für den menschlichen Gebrauch zu liegen. Würde dieses Wasser eine hinreichende Menge Chlordioxid enthalten, dann die Keime keine Chance sich derartig schnell auszubreiten. Doch wer kennt denn schon die Wirkungen von Chlordioxidwasser? Die herstellenden Firmen schreiben und sprechen in der Öffentlichkeit sehr wenig darüber und die Wasserwerker auch nicht. Wer weiß denn schon, dass in einer bekannten Brauerei in Bad Köstritz Chlordioxidwasser zur Desinfektion der Anlagentechnik eingesetzt wird? Die Kantinen brauchen nur Chlordioxidwasser einzusetzen und schon ist die Gefahr der Weiterverbreitung von Keimen starkgemindert. Ist es etwa die Angst , dass Kooperationen die Einnahmen aus dem Verkauf von Geräten oder Produkten mindern? Mir scheint es so.
In /2/ fragt man: Wie gelangen EHEC-Erreger ins Gemüse?

„Aus vielen Kantinen sind Blatt- und Rohkostsalate, Obst und frisch gepresste Säfte verbannt. Rohkost ist derzeit nur mit Vorsicht zu genießen, da sie als eine mögliche Quelle des gefährlichen Durchfallkeims EHEC in Frage kommt. Doch wie kann der Erreger Enterohämorrhagische Escherichia coli, der üblicherweise im Darmtrakt von Rindern, Schafen oder Ziegen vorkommt, an Obst und Gemüse .“ /2/
Können sich Keime durch Dünger verbreiten?
„Neben Rohkost gelten unbehandelte Milch und Rohmilchkäse oder rohes Fleisch als größte Risikoquellen. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nur bei unhygienischen Bedingungen per Schmierinfektion möglich. Obst oder Gemüse können unter Umständen über Düngung mit Gülle durch EHEC verunreinigt werden.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) warnt vor einer vorschnellen Benennung möglicher Ursachen für Infektionen mit dem gefährlichen EHEC-Erreger. Es gebe derzeit keine Hinweise dafür, dass sich die Erkrankten durch den Verzehr von mit Gülle gedüngtem Gemüse infiziert hätten, sagte eine Institutssprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur dapd. Es kämen auch andere Übertragungswege infrage, wie etwa verunreinigtes Wasser.
Die Bauern meinen: Es ist"abwegig, Gemüse mit Gülle zu düngen"
„Die heimischen Bauern fühlen sich im Zusammenhang mit dem Krankheitserreger EHEC zu Unrecht an den Pranger gestellt. "Da wird gemutmaßt, dass Erreger über Gülle auf das Gemüse gespritzt worden sei. Dabei ist es total abwegig, Gemüse mit Gülle zu düngen", sagte der Sprecher der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, Bernhard Rüb, der Nachrichtenagentur dpa. "Das würde den Geschmack beeinträchtigen und könnte auch Pflanzenkrankheiten verursachen. Gülle wird nur auf Getreide-, Mais- oder Rapsäckern versprüht, aber noch bevor ausgesät wird." Eine Sprecherin des Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen am Julius-Kühn-Institut in Braunschweig bestätigt: "Grundsätzlich ist es verboten, auf frisch verzehrbare Lebensmittel direkt Gülle auszubringen." Dies gilt sowohl für konventionellen als auch für Bio-Anbau.“
Kommen die Keime von verunreinigten Schläuchen?
„Auch einem Sprecher des Bundesbauernverbandes lagen keine Erkenntnisse darüber vor, ob als Düngemittel eingesetzte Gülle zum Ausbruch der Erkrankungen geführt haben könnte. Gemüse mit Gülle zu düngen sei "eigentlich kein gängiges Verfahren", sagte der Sprecher. Gemüseanbaubetriebe seien in der Regel spezialisiert und betrieben keine Tierhaltung. Deshalb verfügten die wenigsten Gemüsebauern überhaupt über Gülle, die als Düngemittel eingesetzt werden könnte. Theoretisch sei eine Übertragung der Keime beispielsweise auch möglich, wenn mit Gülle verunreinigte Schleppschläuche zwischen den Pflanzenreihen hindurchgezogen würden.“ Das scheint mir nicht nur theoretisch sondern auch praktisch möglich zu sein

Gemüse und Obst soll man gründlich waschen /2/„Mit einigen Hygieneregeln kann man sich vor EHEC schützen. Besondere Vorsicht ist beim Umgang mit Lebensmitteln geboten. Auf rohes Fleisch oder Rohmilchprodukte sollte besser verzichtet werden. Rohes Fleisch sollte zudem getrennt von anderen Lebensmitteln gelagert und zubereitet werden. Es wird grundsätzlich empfohlen, Lebensmittel gut durchzugaren beziehungsweise zu erhitzen. Obst und Gemüse müssen gründlich gewaschen werden. Das Gleiche gilt für benutzte Messer, Arbeitsflächen und Schneidebretter. Lappen und Handtücher in der Küche sollten regelmäßig getauscht und gewaschen werden, nach der Zubereitung von rohem Fleisch sollte dies direkt geschehen.“
Nach meinen Recherchen sind die besten Effekte erreichbar, wenn Chlordioxidwasser für den menschlichen Gebrauch benutzt wird. Dieses Wasser sollte vor Ort herstellbar sein. Es soll auch den Qualitätskriterien der deutschen Trinkwasserverordnung 2001 und deren Novellierungen entsprechen. Nach meinem Kenntnisstand ist die Herstellung des Chlordioxidwassern nach der TwinOxide-Methode am besten geeignet. Andere in Deutschland bekannten Methoden und Verfahren sind mir ebenfalls bekannt und anwendbar.
Angeregt durch /2/ möchte ich folgende Tipps geben, die für eine perfekte Küchenhygiene sprechen:
Tipp-1:“Küchenlappen, Handtücher und Spülbürste sollten regelmäßig gewechselt werden. Da sie fast immer feucht und oft sogar warm sind, sind sie wahre Brutstätten für Bakterien. Und mit den Resten des Abendessens bieten sie üppige Mahlzeiten für Keime aller Art.“ Sie sollten nach der Nutzung gut mit TwinOxide (Chlordioxidwasser) gespült werden.
Tipp Nr. 2 „Gekochte Speisereste sollten höchstens einen Tag lang im Kühlschrank aufbewahrt werden - am besten gut abgedeckt oder noch besser in den Gefäßen, in denen man sie dann auf den Herd oder in die Mikrowelle geben kann.“ In das Aufbewahrungsgefäß sollte man 10 Tropfen Chlordioxid-Lösung geben.
Tipp Nr. 3: „Fangen Sie das Auftauwasser von tiefgekühltem Fleisch, Fisch und Geflügel auf und entsorgen Sie es so, dass es nicht mit anderen Lebensmitteln in Kontakt kommt.“
Tipp Nr. 4:Beim Kochen sollten Sie darauf achten, dass Fleisch- und Eierspeisen gut durchgegart sind. So haben Salmonellen und Listerien keine Chance“. Zum Kochen sollten Sie TwinOxide(Chlordioxidwasser) benutzen.
Tipp Nr. 5: „Achten Sie darauf, dass Ihr Kühlschrank die richtige Temperatur hat. Ideal sind fünf oder maximal sechs Grad. Ab einer Temperatur von 8 Grad vermehren sich Keime rasant“ Stellen Sie eine 50 ml-Plasteflasche mit einer konzentrierten TwinOxide –Lösung in den Kühlschrank. Das Chlordioxid diffundiert durch die Plaste, reichert sich in der Kühlschrankluft an und kann Keime inaktivieren.
Tipp Nr. 6:“Wenn Sie nach dem Essen Speisereste aufbewahren möchten, kühlen Sie diese erst im Wasserbad ab und bewahren Sie erst dann im Kühlschrank auf. So ist gewährleistet, dass es zu keiner Temperaturerhöhung in den Kühlfächern kommt“
Sprühen Sie die Speisereste mit Chlordioxidwasser ein.
Tipp Nr. 7:“Leeren Sie den Mülleimer täglich und waschen Sie ihn zwei- oder dreimal die Woche mit Chlordioxidwasser aus. So wird verhindert, dass es in der Küche zu vermehrter Keimbildung kommt“. Sprühen Sie Chlordioxidwasser in den entleerten Mülleimer. Tipp Nr. 8:Reinigen Sie das Spülbecken täglich mit TwinOxide (Chlordioxidwasser).
Tipp Nr. 9inmal pro Woche empfiehlt es sich, den Kühlschrank nach abgelaufenen oder verdorbenen Lebensmitteln zu durchsuchen
Tipp Nr. 10: „Denken Sie daran, mindestens zweimal im Jahr Ihren Kühlschrank abzutauen und gründlich zu reinigen. Verwenden Sie hierzu keine scharfen Desinfektionsmittel, sondern besser heißes Essigwasser“ und/oder TwinOxide (Chlordioxidwasser)
Meine Recherchen zeigen, dass die Wirkungen die desinfizierenden Wirkungen des Chlordioxidwasser für den menschlichen Gebrauch hinsichtlich Bakterien, Viren, Protozoen, Pilze gut bekannt sind. Mit TwinOxide können beispielsweise alle Herausforderungen an die Wasserdesinfektion durch ein einziges Produkt erfüllt werden.
Das Spektrum ist groß: Kommunale Trink- und Abwasserdesinfektion; Desinfektion von Industrieabwässern; ;Papierindustrie; Maritime Industrie; Obst- und Gemüseindustrie; Mikrobiologische Sicherheit bei Ölquellen und Bohrungen; Umweltsanierung; Wasser- und CIP-Prozesse in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie; Krankenhäuser; Desinfektion der Fischteiche, Geräte, Fußböden, Instrumente, Desinfektion des Eises; Gartenbau , Verbesserung der Pflanzenqualität; Viehwirtschaft
Wenn Sie noch nicht über Chlordioxidwasser für den menschlichen Gebrauch gehört haben, dann werden sie eine eigene Recherche durchführen. Geben Sie Chlordioxid bei Google ein, dann kommen sehr viele Links. Öffnen Sie diese, dann werden Sie oftmals vor der Anwendung von Chlordioxid gewarnt, weil es giftig sei.
Hier möchte ich an die Erkenntnisse das alten deutsches Arztes Parcelsus erinnern: Jedes Ding ist giftig. Allein die Dosis macht das Gift!Zuviel Wasser ist Gift, zuwenig Wasser auch. Zuviel Sauerstoff ist Gift, zuwenig auch. Auch bei Chlordioxid ist da so!
Dann muss man daran denken: Chlordioxid ist etwas völlig anderes als Chlor. Chlordioxid hat mit Chlor so wenig zu tun wie Wasser mit Wasserstoff oder Sauerstoff. Und Chlordioxidwasser ist etwas anderes als gasförmiges Chlordioxid in der Luft. Ich spreche von Chlordioxidwasser und von TwinOxide (Chlordioxidwasser) und seinen weltweit bekannten inaktivierenden Wirkungen auf Bakterien, Viren, Protozoen, Sporen, Pilze. Ich spreche von der Möglichkeit, sich gegen die EHEC-Keime zu wehren.

/1/ http://nachrichten.t-online.de/ehec-...46693464/index
EHEC-Infektionen: Erste Spur bei Suche nach Erreger-Quelle
/2/ http://lifestyle.t-online.de/ehec-wi...46677928/index
/3/ http://nachrichten.t-online.de/ehec-...46709254/index
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Stichworte
chlordioxidwasser, ehec, küchenhygiene, tipps, twinoxide

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