|
#1
|
|||
|
|||
|
|
|
#2
|
|||
|
|||
|
Die Frau hat etwas falsch gemacht, indem sie auf der falschen Seite gefahren ist. Aber auf der anderen Straßenseite gibt es keinen ausgewiesenen Fahrradweg, der Stadt einwärts führt. Nur eine enge Fahrbahn die den Autoverkehr aufnimmt.
|
|
#3
|
|||
|
|||
|
Mal ganz abgesehen von der Mitschuld der Verunglückten und des LKW-Fahrers, die beide nicht aufmerksam genug waren…
Ich fahre auch oft auf dem „falschen“ Radweg, weil der „richtige“ nicht existiert, Slalom- und Buckelpiste gleicht oder ich für eine kurze Strecke die dicht befahrene Straße evt. mit hohem Gleißbett 2-mal überqueren müsste. Das hat die Verunglückte wohl auch gedacht. Wahrscheinlich wollte sie vom Ringelberg nur mal 1 – 2 Haltestellen weit zum KaufLand und wollte (oder musste) den dafür fälligen Fahrpreis von (im günstigsten Fall) 3,25 Euro sparen. Den Kurzzeitfahrschein hat die EVAG ja längst abgeschafft. Viele können sich diese Preise nicht mehr leisten, ich sehe oft alte Omas bei Wind und Wetter durch die Stadt radeln. Die EVAG, die Stadt und das Land machen sich deswegen keine Sorgen, der Bund macht Geldgeschenke für neue Autos (Abwrackprämie), am öffentlichen Nahverkehr wird immer mehr gespart. |
|
#4
|
|||
|
|||
|
ich fahre selbst seit 20 jahren lkw und kann daher sehr gut mitreden hier. im lkw sitzt man zwar sehr hoch, jedoch hat man sehr viele tote winkel.
radfahrer und fußgänger sind die schlimmste gefahr für lkw faher, da sie leider oft nur zu spät gesehen oder erkannt werden. man sollte daher warnwesten für radfahrer einführen. |
![]() |
| Lesezeichen |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|