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#1
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Köln (AFP) - In der Diskussion um die Praxisgebühr hat der CDU-Gesundheitspolitiker Jens Spahn den Koalitionspartner FDP kritisiert. Die FDP sei "eigentlich eine Partei, die mehr Eigenbeteiligung und mehr Zuzahlungen will", sagte Spahn im "Morgenmagazin" der ARD. Umso unverständlicher sei, dass die Liberalen die Praxisgebühr abschaffen wollten. "Ich wundere mich schon, dass da jetzt so eine plötzliche Kehrtwende war." Spahn betonte, dass die Union gegenüber der FDP nicht nachgeben werde: "Wir bleiben da hart im Interesse der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung."
Zum Artikel: CDU will bei Praxisgebühr nicht einlenken |
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#2
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Man sollte sich das mal durch den Kopf gehen lassen.
Hier streiten Hochdotierte Leute um eine Entlastung von monatlich 3,33 €/gesetzlich Versicherter beim praktischen Arzt. Hinzukommt das von den gesetzlich Versicherten nicht jeder jedes Quartal die 10,- € ausgibt. Gleiches gilt beim Zahnarzt. Wer da nicht gerade in Behandlung ist, zahlt hier bestimmt keine 40,- €/Jahr. Selbst wenn er in Behandlung ist, 40,- €/Jahr ist da garantiert der Ausnahmefall. Gut finde ich den Aufbau von Rücklagen. Das tut jeder seriöser Kaufmann vorsorglich bei sich bietender Gelegenheit. Gut würde ich auch finden, wenn man einige Leistungen anteilig erhöht bzw. zurückgibt. Absolut inakzeptable wäre, wenn man sich in Vorstandsetagen etwas davon nimmt. |
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#3
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Zitat:
Nicht Wahr, Achim. Ich wohne in ein kleiner Stadt, eigentlich nicht mehr als ein Dorf. Die meiste Bewohner sind altere Leute. Wenn eine Frau osteoporisis hat und der Mann ein barretIV, dann sitzen beiden garantiert an 40 Euro pro Jahr und zweimal 20 Euro beim Zahnarzt. Mit beitragen an Medikamente kommen wir Jährlich an ungefähr 300 Euro. Damit sind wir auf gleiche hohe mit vielen anderen Dorfbewohnern. Und ich erinnere mich dass Rössler damals gesagt hat:"Es hat das Artztebesuch nicht zurück gedrängt, aber wir verzichten doch nicht darauf. Das die FDP jetzt 180 grad gedreht ist in dieser Sache ist normal. Es sind ja Politiker. |
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