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#1
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Ilm-Kreis* - Am* 21.* Oktober* 2010* wurde* der* Ilm-Kreis* von* der* Bundesregierung* im* Rahmen* einer feierlichen Auszeichnungsveranstaltung* in* Berlin* als* „Ort* der* Vielfalt“* ausgezeichnet.* Mit* der* bundesweiten Auszeichnung* wird* das* Engagement* von* Städten,* Gemeinden* und* Kreisen* geehrt,* die* sich* dafür einsetzen, dass Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in ihren Reihen keinen Platz haben.
Zum Artikel: Ilm-Kreis von der Bundesregierung als Ort der Vielfalt ausgezeichnet |
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#2
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Das der Arnstädter Stadtrat(Fraktion CDU und ProArnstadt) ein Projekt wie die "save me"- Kampagne ablehnt, dass eine Ausstellung "Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland", trotz Stadtratsbeschluss immer noch nicht gezeigt wird, dass der Arnstädter Bürgermeister nur das Problem mit dem Nationalsozialismus hat, dass in diesem Wort zuviel Sozialismus steckt, dies wurde von den Juroren sicher nicht mit ins Kalkül gezogen.
Dann hätte sich ihr Bild vom Ilm-Kreis sicher sehr verändert. Arnstadt ist ja immerhin die Kreisstadt. So stellt man sich den Ilm-Kreis als Paradies für Vielfalt und gelungene Integration vor, als Ort, in welchem Neonazis kaum eine Rolle sielen. Für Arnstadt gilt der Titel "Ort der Vielfalt" auf keinen Fall! Hier ticken die Uhren in Sachen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit etwas anders. |
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#3
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Was ich hier nicht verstehe.
Wieso muss ein Bürgermeister einem Projekt „rettet mich“ zustimmen. Und wieso kann ein Bürgermeister Ausstellungen verhindern, wenn sie nicht verfassungsfeindlich sind und vom Titel her möchte ich sagen, das liegt wohl nicht vor. Sitzt der auf dem Geld, hat der mögliche Räume verschlossen? |
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#4
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Hallo hier:
http://www.save-me-kampagne.de/index.html ist das Projekt ausreichend erklärt. Bei dem Beschluß im Arnstädter Rat ging es lediglich um eine Absichtserklärung. |
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