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#1
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Athen (AFP) - Griechenland schaltet sich in ein Grundsatzverfahren gegen Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag ein, in dem es um Entschädigungszahlungen an Nachkommen von NS-Opfern geht. Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou sagte, dass Athen vor dem IGH den Fall des griechischen Dorfes Distomo vorbringen werde, wo die deutschen Besatzer im Juni 1944 218 Menschen ermordet hatten.
Zum Artikel: Athen will Entschädigung von Berlin vor IGH erstreiten |
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#2
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Die GRIECHEN
verstehen nicht zu wirtschaften ... Den GRIECHEN aber ist auch jegliches diplomatisches Fingerspitzengefühl fremd ... SCHADE - dass die POLITIKER die EU nur schön reden, aber nicht schön gestalten ! ...
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P. Achim T. "Je primitiver eine PROVOKATION, desto ertragreicher für den PROVOKATEUR" [Gerd W. HEYSE] ... auch bei www.pacht45.blog.de www.facebook.com/PachT1945 |
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#3
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Zitat:
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„Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch; aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.“ Friedrich Engels (1820-1895), deutscher Philosoph und Politiker
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#4
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Schauen wir mal wie sich Herr Papandreou das vorstellt.
Morgen, Freitag 14.01.11 will er sich ja entscheiden. Und dann schauen wir mal wie der Internationale Gerichtshof das sieht. 1944 war dieser barbarische Akt. Wie ich diesen Artikel entnehme, hat ein griechisches Gericht nach 53ig Jahren den Opfern eine Entschädigung zu gesprochen. Warum erst 53ig Jahre danach? Kann mir nicht so recht vorstellen, dass dieser Prozess so kompliziert war, dass er eine Dauer von 53ig Jahren in Anspruch nahm. Vor allem auch dann nicht, wenn man sich etwas mit der Nachkriegsgeschichte von Griechenland und der erfolgten Westintegration beschäftigt. |
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