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Berlin (AFP) - Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Neuberechnung der Hartz-IV-Regelsätze gegen die scharfe Kritik von Opposition und Sozialverbänden verteidigt. "Die Sätze sind sehr gerecht", sagte sie der "Bild"-Zeitung. SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisierte die geplante Anhebung des Hartz-IV-Regelsatzes um fünf Euro als unzureichend.
Zum Artikel: Von der Leyen verteidigt neue Hartz-IV-Sätze gegen Kritik |
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#2
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Die Hartz-IV-Diskussionen werden von Befürwortern und Gegnern dieser Regelung wider besseren Wissens geführt:
Mit dem rasanten Voranschreiten des technischen Fortschritts wird die Zahl der Arbeitsplätze kontinuierlich weniger, die Qualifikationsanforderungen für die verbleibenden Stellen aber steigen immens. Um das zu wissen, muss man weder Politiker noch Wirtschaftsexperte sein. Dieser Sachverhalt wurde mir bereits vor 35 Jahren im Studium vermittelt. Die Hartz-IV-Regelung ist also ein Blendwerk der Politik, das den mehrheitlich vom Arbeitsmarkt Gedrängten die Illusion vermitteln soll, dass sie bei hohem persönlichem Bewerbungseinsatz eine neue Chance zum Erwerb eines angemessenen Lebensunterhalts hätten. Bei allem Mitgefühl für die Betroffenen, aber das ist für 6,5 Mio nicht realisierbar! Deshalb ist von den Politikern parteiübergreifend vorausschauend und umgehend, um der sozialen Gerechtigkeit willen, alles zu tun, den Kindern und Jugendlichen alle nur machbaren Bildungschancen auf hohem Niveau anzubieten. Die unabdingbare Mitverantwortung der Eltern, das zielorientierte Engagement der Lehrer muss durch kompromißlose Rahmenbedingungen gefordert und gefördert werden. Das ist m. E. die einzige ehrliche Aussage und Sofortaufgabe !
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P. Achim T. "Je primitiver eine PROVOKATION, desto ertragreicher für den PROVOKATEUR" [Gerd W. HEYSE] ... auch bei www.pacht45.blog.de www.facebook.com/PachT1945 Geändert von PachT (29.09.2010 um 21:35 Uhr) |
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#3
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Eine Bemerkung zum heutigen Artikel (28.09.10) in dieser Zeitung:
„Westerwelle warnt Opposition vor Hartz IV Blockade.“ Herr Westerwelle weis sicher was er sagt und meint: „... um Ausgaben für Alkohol und Tabak weiterhin in die Berechnung für höhere Hartz-IV-Sätze einzubeziehen." Also ich hätte mir da auf die Zunge gebissen bevor ich so etwas Pauschales von mir gebe.Warum? Weil ich nicht so recht glauben kann, dass es bei der überwiegenden Mehrzahl von Hartz - IV Empfängern um Alkohol und Tabak geht. |
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#4
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@ Achim M.:
"Also ich hätte mir da auf die Zunge gebissen bevor ich so etwas Pauschales von mir gebe." .... Die KRITIK der mitteldeutschen Initiative in "Christliche Erklärung zur globalen Wirtschaft" gibt mir mit ihren Studien weitestgehend recht ... Zugleich geben mir die Studien einer Arbeitsgruppe zu Hartz-IV unter Leitung des OKR Eberhard Grüneberg unter dem Arbeitsthema "Neue Rechnung oder neuer Anstrich" die Bestätigung meines richtigen Herangehens zu den o.g. Feststellungen ... Wenn dem nicht so sei, hätte auch "Glaube u. Heimat" meinen Pressebeitrag dazu nicht veröffentlicht ...
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P. Achim T. "Je primitiver eine PROVOKATION, desto ertragreicher für den PROVOKATEUR" [Gerd W. HEYSE] ... auch bei www.pacht45.blog.de www.facebook.com/PachT1945 |
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