Geisa/Rasdorf (sj) - Die Point Alpha Stiftung auf und veranstaltet mit den Pfarreien des Dekanats Hünfeld-Geisa einen länderübergreifenden ökumenischen Jugendkreuzweg.
Entlang des „Wegs der Hoffnung" wird an sieben ausgewählten Stationen der Kreuzweg gebetet und damit an Menschen und Schicksale aus der Zeit der deutschen Teilung erinnert. Bernhard Fey, der 1975 in die Freiheit fliehen wollte, wird von diesem Fluchtversuch am Freitag, den 30. März, um 17.00 Uhr in der Gedenkstätte Point Alpha berichten. Treffpunkt: Weg der Hoffnung (letzte Station) mit einer anschließenden Lesung von Jugendlichen für Schüler im Haus auf der Grenze.
Beteiligt sind die ehemalige Schüler der Regelschule Geisa Anne Melzer, Katharina Reinhardt, Sebastian Ritz und Cornelius Wiegand. Sie stellen anhand einer Stasiakte das Schicksal von Kerstin Leipolz vor, die wegen ihrer Liebesbeziehung zu einem Italiener von der Staatssicherheit verfolgt wurde.
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