Borkum, Norderney und Langeoog mit dem Rad entdecken

Inselhüpfen in Ostfriesland

(djd/pt) - Sie haben ihr ganz eigenes Flair, ihren eigenen Charakter - die Ostfriesischen Inseln. Geprägt von der Weite der Nordsee, den Wellen und dem Wind, ist jede von ihnen eine kleine Welt für sich. Während etwa Borkum mit echtem Hochseeklima aufwartet, sich Norderney, das älteste Seebad der Inseln, auffallend mondän zeigt, bietet Langeoog beste Voraussetzungen für einen nachhaltigen Urlaub, denn das Eiland ist nahezu autofrei.

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Mit dem Rad geht es per Fähre hinüber auf die Inseln.

© Foto: djd/Rückenwind Reisen

Wer sich zu einer Radtour zu den drei Inseln aufmacht, lernt auf dem Festland auch den alten Häuptlingssitz Aurich kennen und kann sich im malerischen Fischerdorf Greetsiel die fangfrischen Krabben schmecken lassen.

Acht Tage frische Seeluft schnuppern

Das achttägige Arrangement "Inselhüpfen Ostfriesland" von Rückenwind Reisen etwa führt nach Emden, der größten Stadt Ostfrieslands. Von dort aus geht es in zwei Stunden über das Meer nach Borkum, um das einstige Piratennest entlang seines 130 Kilometer langen Radwegenetzes zu erkunden. Ziel der zweiten Etappe ist Norden, die nordwestlichste Stadt auf dem deutschen Festland, mit Stationen in Greetsiel, dem größten Krabbenkutterhafen der Weser-Ems-Region, und an der Leybucht, wo man mit etwas Glück Robben im Wattenmeer beobachten kann. Am vierten Tag steht ein Ausflug zur Insel Norderney auf dem Programm, wo man unbedingt eine Wanderung am 14 Kilometer langen, feinen Sandstrand unternehmen sollte. Häuptlingsburgen und das schönste Wasserschloss der Region in Dornum säumen den Weg, bevor die Radler nach Langeoog übersetzen, um zwei Nächte auf der autofreien Insel mit ihren mehr als 20 Meter hohen Dünen zu bleiben. Zurück auf dem Festland folgt man dem Ems-Jade-Kanal von Bensersiel nach Aurich, bevor die Reise wieder in Emden endet. Unter www.rueckenwind.de gibt es mehr Informationen.

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