Lauenförde (brv) - Ein tolles Saison-Finish hat der Lauenförder Triathlet Gerd Henke hingelegt. Nach seinem zweiten Platz beim Fuldataler Triathlon in der AK 55 stand er nun beim Bad Arolser Twistesee-Triathlon über die Olympische Distanz ganz oben auf dem Treppchen.
Die 1,5 Kilometer Schwimmen, 45 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen legte er in 3:34 Stunden zurück. Damit war er der erste seiner Alterklasse. Besonders die Radstrecke im Waldecker Land hat es in sich, das wellige Profil hat Steigungen von bis zu 13 Prozent zu bieten.
Noch steiler ist indes der legendäre Knickhagener Berg beim Fuldataler Triathlon. Der 1,2 Kilometer lange Streckenabschnitt wartet mit 18-Prozent-Rampen auf. Diesen hatten die Athleten auf der Olympischen Distanz gleich zweimal zu durchfahren. Bei diesem Wettbewerb stellt auch das Schwimmen in der Fulda eine besondere Herausforderung dar - schließlich ist die erste Hälfte der 1500-Schwimmstrecke gegen die Strömung zu absolvieren. Den Fuldataler Wettkampf schloss Henke in 3:12 Stunden ab.
Mit diesen beiden hervorragenden Platzierungen liegt der für den SC Lauenförde startende Triathlet im Tri-Cup-Nordhessen weit vorne. Nun wird der Celticman-Duathlon in Fritzlar Mitte September darüber entscheiden müssen, ob es für den Lauenförder sogar für den Gesamtsieg in seiner Altersklasse in einer der größten deutschen Triathlon-Serien reicht.
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