Schlammschlacht beim zweiten Lake Run

Von MIchael Rubisch

Trendelburg – Rund 800 Sportler gingen in diesem Jahr beim Lake Run in Trendelburg an den Start. Beim beliebten Hindernislauf gingen die Teilnehmer wieder einmal an ihre körperlichen Grenzen, hatten dabei aber jede Menge Spaß. Mit vielen Besuchern entlang der Strecke war die Veranstaltung wieder einmal ein voller Erfolg.

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Fast geschafft. Noch einmal raus aus dem Wassercontainer und rein ins Ziel.

© Foto: Rubisch

Der Lake Run in Trendelburg gewinnt in seiner zweiten Version an Beliebtheit. In diesem Jahr fanden rund 800 Sportler, darunter einige Kurzentschlossene, den Weg in das Diemelstädtchen. Mit Läufen über 8, 14 und 22 Kilometern fand jeder Starter den für ihn passenden Lauf. „Die Besonderheit hier ist die Einbindung der Stadt, sowie die topographischen Gegebenheiten, wie die Diemel oder auch das hügelige Gelände, das gibt es so sonst nirgends“, bringt es eine Teilnehmerin auf den Punkt. Der Streckenverlauf unterstreicht diese Aussage kaum 200 Meter sind gelaufen, müssen die Läufer bereits das erste Mal einen Teich durchqueren, um dann gleich im Anschluss eine Steigung auf lockerem Untergrund zu bewältigen. Mit bis zu 40 Hindernissen sind die Laufstrecken gespickt. Die Strecken bieten gleich mehrere Highlights. Erstmalig geht es in diesem Jahr durch den Deiseler Bahntunnel, gleich zweimal müssen die Läufer die Diemel durchqueren.


Mehr Hindernisse als im Vorjahr gilt es dabei zu bewältigen. Eine Vielzahl unterschiedlicher Hindernisse findet sich auf dem Eventgelände hinter der Trendelburger Kulturhalle. Hier befinden sich auch Start und Ziel. Allein neun Hindernisse warten hier nach vielen Laufkilometern noch auf die Starter. Noch einmal heißt es alle Kräfte im Körper mobilisieren bevor dann der ersehnte Zieleinlauf wartet und die Tortour ein Ende findet. Im Ziel wartete neben einer Zielverpflegung auch die ersehnte Finishermedaille.

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