Sekundarschule informiert sich über KAoA-STAR

„Wir haben alle im Blick“

Beverungen (brv) - Die NRW-Landesregierung setzt sich dafür ein, den Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit nachhaltig zu verbessern.

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(v.l.): Die Beteiligten der Informationsveranstaltung rund um KAoA-STAR: Judith Hüsken (k. Abteilungsleitung II), Carsten Krumwiede (Be-rufseinstiegsbegleitung BerEb), Susanne Burmann (Integrationsfachdienst), Hubertus Nahen (MPT), Teresa Lichtblau (Stubo für Schüler mit sonderpädagogischer Unterstützung), Annette Hennemann (Stubo), Jörg Büttner (Berufseinstiegsbegleitung BerEb).

© Foto: Sekundarschule Beverungen

„Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA) Übergang Schule-Beruf in NRW“ – nach diesem Motto hat Nordrhein-Westfalen als erstes Flächenland ein landesweit einheitliches, strukturiertes und effizient gestaltetes Über-gangssystem eingeführt.
Während die Sekundarschule im Dreiländereck schon mehrere Jahre an dem verbindlichen Übergangssystem des Landes teilnimmt, fand nun eine Informationsveranstaltung rund um KAoA-STAR (Schule trifft Arbeitswelt) statt. KAoA-STAR stellt im Rahmen des Landesvorhabens sicher, dass in NRW ein großer Teil der jungen Menschen mit Behinderung einen Zugang zu einer Berufsorientierung erhält und deren besonderen Bedarfe berücksichtigt werden. Unterstützt werden Schülerinnen und Schüler mit (Schwer-)Behinderung und/oder Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Bereichen Geistige Entwicklung, Hören und Kommunikation, körperliche und motorische Entwicklung, Sehen und Sprache. Auch Schülerinnen und Schüler mit Autismus-Spektrum-Störung profitieren von den vielfältigen STAR-Angeboten in KAoA.
Um alle Jugendlichen – egal, ob mit oder ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf – frühzeitig und bestmöglich bei der Berufsorientierung zu unterstützen, wurden die Verantwortlichen der Sekundarschule im Dreiländereck von Susanne Burmann vom Integrationsfachdienst Paderborn/Höxter informiert. Sie stellte die Berufsorientierung im Rahmen von KAoA-STAR mit den Standardelementen vor und gab zukünftige Hil-festellungen bei der Zusammenarbeit zwischen dem Integrationsfachdienst und der Sekundarschule im Dreiländereck.

 

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