Fünf Millionen Euro Fördermittel von EU und Freistaat Thüringen

IBA Heiligenstadt eröffnet High-Tech-Zentrum Rosenhof

Heiligenstadt (ts) - Am vergangenen Freitag konnte IBA Institutsdirektor Prof. Dieter Beckmann zusammen mit vielen Gästen das neue Forschungszentrum Rosenhof übernehmen.

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Institutsdirektor Prof. Dieter Beckmann begrüßt den Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christoph Matschie anlässlich der Einweihung des Technologieparks Rosenhof

© Foto: Tobias Schulz

Unter den zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft war auch der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christoph Matschie, der sich in einem Grußwort an die Gäste wandte und später das High-Tech-Zentrum offiziell übergab. Zuvor hatte Institutsleiter Beckmann einen Blick in die Vergangenheit geworfen und die Entwicklung des Instituts für Bioprozess- und Analysenmesstechnik IBA Revue passieren lassen. Dabei nutze er die Gelegenheit, um sich bei den Förderern aus Lokal- und Landespolitik zu bedanken, aber auch bei den Geschäftspartnern und vor allem den Mitarbeitern des Instituts. Bereits seit 1999 gab es Pläne für die Errichtung eines Technologieparks, allerdings musste die Idee eines Neubaus verworfen werden und so ging es dann darum, auf den Gebäudebestand zurückzugreifen und diesen umzubauen und zu modernisieren. Das Ergebnis dieser Maßnahmen ist nun für alle sichtbar und Professor Dieter Beckmann bemühte sich, Minister Matschie davon zu überzeugen, dass die nicht unerheblichen Fördermittel beim IBA gut angelegt sind. Er verwies auf die zahlreichen Kooperationen und Netzwerke in die das Institut eingebunden ist, auf die Zusammenarbeit mit der TU Ilmenau und der FH Jena. Außerdem erwähnte er auch das geplante Graduiertenkolleg, das bereits bestehende Doktorandenseminar, die Nachwuchsforschergruppe sowie die Mitarbeit ausländischer Studenten, aktuell aus den USA und Kanada. Christoph Matschie seinerseits betonte, dass das IBA stellvertretend für die positive Entwicklung der Region Eichsfeld stehe und verwies auch auf die Aussicht 150 neuer Arbeitsplätze, die durch das neue High-Tech-Zentrum zukünftig entstehen sollen. Grund genug also zum Feiern.

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