Stadt Höxter stellt sich vor

„Kompass für Jung und Alt“

Höxter (mo) - Im Zuge eines Bürgerschaftsprojekts, wurde eine höchst informative und attraktiv gestaltete Broschüre erstellt: „Höxter stellt sich vor: Ein Kompass für Jung und Alt“.

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Die Projektgruppe hinter dem „Höxter-Kompass“: (vorn v.l.) Katharina von Ruschkowski (Texterin/Journalistin) mit Charlotte, Claudia Pelz-Weskamp (Familienbüro), Bürgermeister Alexander Fischer, (mittig v.l.) Helga Hölscher, Petra Stroba, Pfarrer Björn Corzilius, (hinten v.l.) Cornelia Schnabel (Seniorengemeinschaft), Cordula Reich (Behindertenbeirat), Annette Hesse, Nicole Raabe und Silke Winter-Schrader.

© Foto: privat

Der Kompass verschafft sowohl Neubürgern als auch „Alteingesessenen“ der Stadt einen vielfältigen Überblick. Er dient als hilfreicher Richtungsweiser durch das Dickicht von Leistungen, welche die Behörden, Verbände, Vereine und viele andere Institutionen den Generationen bieten. Auch Themen wie die historische Geschichte Höxters werden thematisiert.
Die Broschüre ist, angelehnt an die Biografien vieler Menschen, in Lebensphasen aufgeteilt: Die Kapitel wandern beispielsweise über die Gründung einer Familie weiter in die Schulzeit und sprechen etwa ganz gezielt das Jung-Sein in Höxter an - ebenso wie das Älter-Werden. Auch Glaube, Integration und das Leben mit einer Behinderung finden ihren Platz und ein eigenes Kapitel.
Seit 9. Januar 2018 ist die 50 Seiten starke Broschüre in Papierform im Familienbüro, Bürgerbüro und Seniorenbüro im Stadthaus am Petritor, aber auch in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen und Institutionen erhältlich. Die Online-Version ist auf www.hoexter.de/kompass zu finden. Dort kann nach wenigen Klicks direkt in der Broschüre geblättert werden.
An der Erstellung beteiligt waren 15 Höxteraner Bürger, welche sich seit Juni 2016 in einem Arbeitskreis des Bündnisses für Familie und Genrationen in Kooperation mit dem Familienbüro der Stadt Höxter engagierten. In ca. zweieinhalb Jahren wird die Broschüre erneuert werden - die Aktualisierung wird dann abermals in Form eines Bürgerschaftsprojektes geschehen.

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