Stifterversammlung der Bürgerstiftung Warburg

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(v.l.) Martin Peitz (Kassierer), Winni Volmert (Vorsitzender), Joachim Thater (Vorsitzender des Stiftungsrates), Anneliese Seulen (Stifterin) und Christian Voss (Schriftführer).

© Foto: Bürgerstiftung

Warburg (wrs) - Zu ihrer 14. ordentlichen Stifterversammlung trafen sich Stifter, Stiftungsrat und Vorstand der Bürgerstiftung Warburg im Ratskeller. Der Vorstand berichtete über das vergangene Geschäftsjahr.
Insgesamt wurden in dem Zeitraum 21 Projekte mit rund 20.000 Euro in der Stadt Warburg gefördert. Hierbei lag der Schwerpunkt wieder auf der Unterstützung von Kinder-, Jugend-, Schul- und Vereinsarbeit.
Besonders erfolgreich war das Eigenprojekt der Bürgerstiftung „Warburg schwimmt“, bei dem Kleinkindern in speziellen Kursen im Hallenbad von den ausgebildeten Fachkräften das Schwimmen beigebracht wird.
Seit Gründung der Bürgerstiftung Warburg wurden in der Stadt 243 Projekte mit über 210.000 Euro gefördert.
In seinem Kassenbericht gab Martin Peitz einen detaillierten Überblick über den Vermögensstand der Stiftung.
Das Stiftungsvermögen beläuft sich z.Zt. auf die Summe von 2.206.100 Euro und aus der Jahresrechnung ergab sich ein Überschuß von 10.312 Euro, wobei die Bürgerstiftung außerordentlich geringe Verwaltungskosten zu verbuchen hat. Das Kapital ist sicher und den Umständen entsprechend gewinnbringend angelegt. Für das laufende Geschäftsjahr 2019 sind bereits 14 Projekte in der Förderung, wobei die Fortführung der Schwimmkurse ein besonderer Schwerpunkt bleibt. Mit einem Schlusswort und dem Dank an die Stifter und Spender schloss Joachim Thater die Sitzung.

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