13 neue Auszubildende beginnen Karriere

Bild anzeigen

Die neuen Auszubildenden zusammen mit Sarah Humburg (5.v.l.), Martina Kohlmeyer (Personalratsvorsitzende, 8.v.l.), Bernd Schaper (Gesamtpersonalratsvorsitzender, 11.v.l.,), Landrat Michael Schünemann (8.v.r.), Claudia Bonefeld (Bereichsleiterin Personal, 5.v.r.), Melissa Sonntag (Bereich Personal,4.v.r.), Lena-Alicia Hettling (Jugend- und Auszubildendenvertretung 3.v.r), Leon Ritter (Jugend- und Auszubildendenvertretung, 2.v.r.), Nicole Sagljada (Vorsitzende Jugend- und Auszubildendenvertretung, 1.v.r.).

© Foto: Peter Drews/Landkreis Holzminden

Holzminden (ozm) - Der erste Tag und die Aufregung war bestimmt groß: 13 Auszubildende haben beim Landkreis Holzminden ihre neue Berufskarriere gestartet. Drei Kreis-Inspektor- Anwärter*innen, fünf Verwaltungsfachangestellte, drei Notfallsanitäter*innen sowie ein Straßenwärter und eine Straßenwärterin konnten am ersten Tag im Kreishaus erst einmal ein bisschen „Verwaltungsluft“ schnuppern und auch die eine oder andere Dienststelle kennenlernen, bevor sie in ihre Bereiche oder Dienststellen gehen. Begrüßt wurden die Neuen von Landrat Michael Schünemann, der Ersten Kreisrätin Sarah Humburg, Personalbereichsleiterin Claudia Bonefeld sowie der Ausbildungsbetreuerin und den Personalvertretungen.
Eine Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten haben Lena Böker, Carolin Köke, Tjorben Eggers, Enrico Soares de Figuereido und Mostafa Safi begonnen. Die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten hat Patrick Kleine schon vor drei Jahren erfolgreich beim Landkreis absolviert, um jetzt die Beamtenlaufbahn einzuschlagen. Er startet ebenso wie Lysann Hölscher und Marie Steingräber seine Ausbildung als Kreisinspektor-Anwärter bzw. -Anwärterin. Und auch der Rettungsdienst sowie die Straßenmeisterei bekommen neue Kräfte. Fiona Elstrodt, Nina Hoeck und Lennart Oppermann starten ihre Berufskarriere mit einer Ausbildung als Notfallsanitäter/in, während Leon Grosse und Sara-Jaqueline Grohmann die Straßenmeisterei ergänzen. Letztere ist damit die erste weibliche Auszubildende beim Landkreis in der bisher weitgehend männerdominierten Straßenmeisterei.

Keine Frage, dass die neuen Auszubildenden sich in den ersten Tagen erst einmal in der Kreisverwaltung orientieren, die Räumlichkeiten kennenlernen und sich das eine oder andere Gesicht merken müssen. Aber dass im Zweifelsfall auch Personalabteilung oder der Personalrat bzw. die Jugendvertretung gern bei Problemen helfen werden, machte nicht nur der Landrat selbst bei seiner Begrüßung deutlich, sondern auch alle anderen Vertreter der für die Auszubildenden zuständigen Gremien. Den 13 Neuen ist jedenfalls eine spannende und lehrreiche Zeit zu wünschen.

Möchten Sie diesen Artikel

Versenden Drucken
Anzeige

Diesen Artikel versenden

Absender-E-Mail:*
Empfänger-E-Mail:*
Nachricht:*

* Pflichtfelder