CDU Wartburgkreis startete

Selbstvertrauen und Respekt im Wahlkampf

WAK (Schiemann/sj) - Rund 80 Personen aus dem Wartburgkreis starteten mit Landratskandidat Reinhard Krebs und Geisas Bürgermeisterkandidat Martin Henkel in den Wahlkampf. 

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v.l. Mitglieder des Musikvereins Ketten, CDU-Kreisvorsitzender Christian Hirte, Christoph Trabert, Landrat Reinhard Krebs, Bürgermeister Geisa Martin Henkel, Ortsteilbürgermeister Jürgen Dücker für Geismar, Spahl, Ketten, Apfelbach, Reinhards und Walkes

© Foto: Schiemann

Zusammen gekommen war man in der Gaststätte „Heile Schern" in Spahl in der Rhön. Natürlich war auch der CDU Kreisvorsitzende Christian Hirte anwesend. Ein Wahlkampf, so Hirte, in den man „mit viel Selbstvertrauen, aber auch Respekt“ hinein gehen wird. Landrat Krebs begann seine Vorstellung mit einer Anekdote über seinen ersten Besuch im Geisaer Amt noch in der DDR. Von Mitarbeitern der staatlichen Behörden sei ihm gesagt worden, hier im Grenzgebiet zu Hessen gebe es nur Menschen, die das Rad der Geschichte zurück drehen wollten. „Gott sei Dank“, so Krebs, „ist das Rad der Geschichte wenige Jahre später über die DDR hinweg gerollt und es wurde von den Menschen hier wie im gesamten Wartburgkreis enorm viel geleistet.“ Für seine weitere Arbeit als Landrat nannte er drei Schwerpunkte. So solle der Wartburgkreis weiterhin schuldenfrei bleiben, es werde weiter in Straßen und Schulen investiert und die Ehrenamtlichen in den Vereinen erhalten auch künftig ihre Unterstützung und Würdigung. „Mein Motto ist: Mit Vernunft investieren und sparsam haushalten! Auf neue Arbeitsplätze hinwirken, Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und gute Schulbedingungen für Kinder bieten. Das sind die zentralen Aufgaben, denen ich mich als Landrat stelle.“ Bürgermeister Martin Henkel ging in seiner Vorstellung auf die vielen Anknüpfungspunkte von Geisa zum Wartburgkreis ein. In Geisa wurde, auch mit Hilfe des Kreises, viel geleistet. So nannte er u.a. die Rettungswache und das Medizinische Versorgungszentrum. „Damit stellen wir in unserer Region sicher, dass Ärzte auch auf dem Land erreichbar sind und kein Dorf abgehängt wird.“, unterstrich Martin Henkel.

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