Jena (anw) – Der FC Carl Zeiss Jena will sein nächstes Heimspiel gewinnen. Am kommenden Samstag ist Rot-Weiß Oberhausen zu Gast und damit ein harter Konkurrent im Abstiegskampf. Die Zeissianer liegen mit 23 Punkten (und einem Spiel weniger) 1 Zähler vor RWO auf Platz 18.
Der FC will am Samstag gegen Oberhausen drei Punkte einfahren, sind sich FC-Cheftrainer Petrik Sander, Pressesprecher Andreas Trautmann und Verteidiger Christian Demirtas (v.l.) einig.
© Foto: anwUnd im Abstiegskampf muss eben besonders gekämpft werden. Cheftrainer Petrik Sander und sein Verteidiger Christian Demirtas, der in der überaus turbulenten Partie am Dienstag gegen den 1. FC Heidenheim die Nerven behalten und eine gute Leistung abgeliefert hatte, bestätigten die Grundeinstellung, über den Kampf vor allem den Klassenerhalt sichern zu wollen. „Da kann man doch nicht schön spielen", will Sander seiner Führungslinie treu bleiben. Gegen Oberhausen dürfe die Mannschaft „nicht ängstlich" auftreten. Und dennoch den Gegner, dem Sander körperliche Präsenz auf dem Platz bescheinigte, nicht unterschätzen. Dermirtas, zur Winterpause nach Jena gewechselt, ist sich sicher, dass Jena Oberhausen schlagen werde. Eine Partie wie gegen Heidenheim, die er so auch noch nicht erlebt habe, hätte die Mannschaft „weiter zusammen geschweißt", sagte der Abwehrmann
Sander muss auf die gesperrten Kai-Uwe Schulz (5. Gelbe Karte), Nils Pichinot (Gel-rote Karte) und Danko Boskovic (Rote Karte) verzichten. Er kündigte die Rückkehr von Jan Simak an. Ob Alexander Voigt bis Samstag von seiner Erkältung genesen sein werde, wisse er nicht. „Jetzt müssen eben die spielen, die auf der Bank saßen", hofft der Trainer, trotz der Ausfälle ein schlagkräftiges Team benennen zu können.
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