Hoher Besuch auf dem Beutenberg-Campus

Großherzog von Luxemburg in Jena

Jena (sho) - Hoher Besuch in Jena: Seine Königliche Hoheit Henri, Großherzog von Luxemburg und seine Gattin Maria Teresa, Großherzogin von Luxemburg, weilten in der Saalestadt. Auf dem Beutenberg-Campus besichtigten sie das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF - ein Forschungsinstitut, das für sich behaupten kann, Aushängeschild der Optikstadt Jena zu sein.

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Seine Königliche Hoheit Henri, Großherzog von Luxemburg, trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Jena ein.

© Foto: sho

Bei dem Rundgang durch das IOF begleitet wurde das Großherzogpaar u.a. von Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). Der Zeitplan des Besuchs war sehr eng. Zuerst erwartete die Luxemburger Delegation unter Großherzog Henri im Carl-Zeiss-Saal ein Vortrag über den Wirtschaft- und Wissenschaftsstandort Jena. Danach trug sich der Großherzog von Luxemburg in das Gästebuch der Friedrich-Schiller-Universität ein. Daran schloss sich ein kleiner Rundgang durch das Institut an. Vorgeführt wurde den Luxemburger Gästen an verschiedenen Stationen 3D-Messtechnik und Mikrooptik - eine flache Kamera und ein Mini-Beamer - alles Entwicklungen des Fraunhofer-Institutes. Nach dem Rundgang trug sich das Luxemburger Staatsoberhaupt schließlich in das Goldene Buch der Stadt Jena ein.
Für insgesamt drei Tage war das Großherzogpaar in der Bundesrepublik. Eingeladen hatte der Bundespräsident Joachim Gauk. Den Freistaat Thüringen besuchte die Delegation unter Großherzog Henri zum Abschluss des Aufenthaltes in Deutschland. Am Abend stand die Rückreise nach Luxemburg auf dem Programm.

Henri ist seit dem Jahr 2000 Großherzog von Luxemburg. Er wurde am 7. Oktober nach der freiwilligen Abdankung seines Vaters Jean vereidigt. Als vollständigen Titel führt er „Seine Königliche Hoheit Henri, Großherzog von Luxemburg, Herzog von Nassau, Prinz von Bourbon-Parma, Graf von Sayn, Königstein, Katzenelnbogen und Diez, Burggraf von Hammerstein, Herr von Mahlberg, Wiesbaden, Idstein, Merenberg, Limburg und Eppstein“.

© sho

 

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