Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2012“ in greifbare Nähe gerückt

Meiningen kämpft sich ins Finale

Meiningen (tk) - Seit etwa zwei Wochen ist es offiziell: Im Bundeswettbewerb „Mission Olympic 2012“ hat die Stadt Meiningen die letzte große Hürde genommen und sich den Einzug ins Finale gesichert. Dem großen Ziel, „Deutschlands aktivste Stadt 2012“ zu werden, steht nun fast nichts mehr im Weg.

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Dirk Bradschetl hat allen Grund zur Freude: Bei der „Mission Olympic 2012“ hat sich Meiningen den Einzug ins Finale gesichert.

© Foto: Tina Kwiatkowski

Es gibt nur einen Gegner, der Meiningen den begehrten Titel noch streitig machen könnte: Die sächsische Kleinstadt Weißwasser in der Oberlausitz hat sich im Wettbewerb der kleinen Städte mit maximal 25.000 Einwohnern den zweiten Finalplatz gesichert und wird nun in einem direkten Duell gegen Meiningen antreten. Im Rahmen eines großen Sportfestivals im kommenden Sommer müssen die beiden Finalisten dann noch einmal möglichst viele Menschen dazu bewegen, sich zu bewegen. Jede bei diesem Finalevent erbrachte sportliche Aktivität zählt und erhöht die Siegchancen der jeweiligen Stadt. In Meiningen soll dieses „Festival des Sports“ vom 6. bis 8. Juli 2012 stattfinden. Dirk Bradschetl, Geschäftsführer des Meininger Sportstättenfördervereins und treibende Kraft in Sachen „Mission Olympic Meiningen“ bittet schon jetzt alle Sportfreunde und -freundinnen, sich dieses Wochenende im Juli freizuhalten, damit Meiningen am Ende dieses sportlichen Wettbewerbes letztlich als Sieger vom Platz gehen kann.

Nachdem die Stadt im ersten Schritt des Wettbewerbes durch eine Vielzahl an Möglichkeiten der sportlichen Betätigung überzeugen konnte, war sie am 13. Oktober 2011 offiziell als Kandidatenstadt der „Mission Olympic 2012“ nominiert worden. Eine umfang- und abwechslungsreiche Zusammenstellung regelmäßiger Breitensportaktivitäten der Stadt brachte schließlich den ersehnten Einzug ins Finale. Gewinnt Meiningen dieses, winkt neben dem Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2012“ auch ein saftiges Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro, das zur weiteren Förderung der sportlichen Infrastruktur bestimmt ist.

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