Strom-Konzessionen

VG Hermsdorf entschied sich für Stadtwerke Energie Jena-Pößneck


Jena (Stadtwerke) - Die Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf hat entschieden, ihre Strom-Konzessionen an die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck zu vergeben. In der vergangenen Woche unterzeichneten die Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck, Thomas Zaremba und Martin Fürböck, gemeinsam mit den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft, zu der Mörsdorf, St. Gangloff, Reichenbach, Schleifreisen und die Stadt Hermsdorf gehören, die Konzessionsverträge. Die Stadtwerke Energie werden nun die Netze von der E.ON Thüringer Energie AG übernehmen und sie zukünftig für 20 Jahre betreiben.

 

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Die Verträge sind unterschrieben: Bürgermeister der Gemeinde Reichenbach Ralf Steingrüber (von links), Bernd Schneider von den Stadtwerken Energie Jena-Pößneck, Bürgermeister St. Gangloff Frank Wiedenhöft, Beigeordnete Gemeinde Schleifreisen Kathrin Fauth, Bürgermeister der Gemeinde Mörsdorf Hans-Jürgen Lehmann, Juristin Peggy von Damaras von den Stadtwerken Energie Jena-Pößneck, Bürgermeister der Stadt Hermsdorf Gerd Pillau und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck Martin Fürböck.

© Foto: Stadtwerke

Das Konzessionsgebiet der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck ist nach einem erfolgreichen Bewerbungsmarathon in den vergangenen eineinhalb Jahren bisher um rund 260 Quadratkilometer auf etwa 340 Quadratkilometer gewachsen. Hintergrund war das Auslaufen der Altverträge in den Kommunen und die damit verbundene Neuvergabe der Konzessionen. Kommunen können selbst bestimmen, welcher Stromanbieter ihre Netze betreibt. Der Netzbetreiber zahlt eine so genannte Konzessionsabgabe an die Gemeinde. Für die Durchleitung des Stroms erhält der Netzbetreiber vom jeweiligen Stromlieferanten ein so genanntes Netznutzungsentgelt.

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