Neue Verordnungen bei Gesellen-, Meister- und Weiterbildungsprüfungen

Prüferabend im BTZ

Schmalkalden/Meiningen (fh) –Ehrenamtliche Prüfer aus Gesellen-, Meister- und Fortbildunksauschüssen des Südthüringer Handwerks trafen sich jüngst zum Erfahrungsaustausch im BTZ Rohr-Kloster. Am „Prüferabend 2012“ nahmen mehr als 80 Leute teil.

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Große Resonanz zum „Prüferabend 2012“.

© Foto: privat

Dr. Franka Köditz, Geschäftsführerin Bildung, wies zu Beginn auf höhere Anforderungen im Prüfungswesen hin und stellte die neue BTZ – Leiterin Antje Strauch vor, die zum Thema „Die Prüferkompetenz - höhere Anforderungen an den Prüfer“, sprach. Die Notwendigkeit höherer Anforderungen an Prüfer ergibt sich durch neue Verordnungen für die Gesellen- und Meisterprüfungen. Demzufolge müssen Gesellen und Meister zukünftig nicht nur fachkompetent, sondern auch in der Lage sein, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, selbständig und eigenverantwortlich zu handeln, kundenorientiert zu arbeiten und sicher mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien umzugehen. Als Ziel dieser Anforderungen definierte sie nach dem Berufsbildungsgesetz die „berufliche Handlungsfähigkeit“, über fachliche, persönliche und soziale Kompetenzen zu verfügen. Mit den neuen Verordnungen soll vor allem das Prüfen von persönlichen und sozialen Kompetenzen auf ein höheres Niveau gehoben werden.

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