Grottenfest in Wiesenfeld

Ort der Ruhe, Besinnlichkeit und Andacht

Wiesenfeld (M.Veltum) - Die Mariengrotte wurde 1994 von den Geschwistern Eckart und der Kirchgemeinde Wiesenfeld erbaut und am 29. August1994 eingeweiht.

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Die Heilige Messe wird vor der Mariengrotte zelebriert

© Foto: M.Veltum

Der damalige Küster Josef Grosch pflanzte die Koniferen. Im Ergebnis entstand ein Ort der Ruhe, Besinnlichkeit und Andacht. Angehörige der Kirchgemeinde darunter Renate Wingenfeld kümmern sich ehrenamtlich und übernehmen die regelmäßigen Pflegearbeiten. Seit 1994 findet jährlich das Grottenfest statt. Der Erlös des Festes wird für die Erhaltung der Kirche in Wiesenfeld gespendet. Auch dank dieser Einnahmen konnte sie in den vergangenen Jahren umfangreich restauriert und sogar eine Pfeifenorgel der Orgelbaufirma Skrabl beschafft werden. Dieses Jahr begann die traditionelle und beliebte Wallfahrt mit dem Kaplan sowie den Messdienern Lorenz Mohr, Josef Köhler und Moritz Kath am Röderkreuz in Geisa, führte über den Abendsberg und durch den Wald zur Wiesenfelder Grotte. In gemeinsamen Gebeten, Liedern sowie Fürbitten und einer Meditation wurde zu Ehren der heiligen Mutter Gottes Maria gedacht. Nach der Andacht fand das gemütliche Beisammensein an der Mariengrotte statt mit selbstgebackenen Kuchen der Wiesenfelder Frauen, frischen Kaffee oder Tee sowie Herzhaftes vom Grill. Jedes Helfer trägt jedes Jahr zum Gelingen des Festes rund um den lokalen Pilgerort bei.

 

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