Gera (DAK) - Die DAK-Gesundheit ist nach den letzten beiden Jahren auch in 2012 Deutschlands Krankenkasse Nummer 1. Der aktuelle Krankenkassen-Guide, der als Sonderbeilage in der Zeitschrift Focus Money erschienen ist, belegt: Die DAK-Gesundheit bietet für drei von acht analysierten Kundengruppen die besten Leistungen. So ist die Kasse Spitze bei den Kundentypen „Familien“, „Sportler“ und „Selbstständige“. „Unsere Qualität ist kein Zufall. Diese erneute Auszeichnung zeigt, wie konstant das Leistungsniveau der Kasse ist“, bewertet Herbert Rebscher, Chef der DAK-Gesundheit, dieses Ergebnis. „Die Platzierungen zeigen, wie umfassend die Leistungen der DAK-Gesundheit für die unterschiedlichen Kundengruppen überzeugen“.
Das Deutsche Finanz-Service-Institut (DFSI) hatte zusammen mit dem unabhängigen Informationsdienst Gesetzlichekrankenkassen.de für Focus Money die Daten erhoben, analysiert und die Studie über Leistungen für ausgewählte Kundengruppen veröffentlicht. Die DAK-Gesundheit erreichte 111 von 120 möglichen Punkten. Im größten Leistungsvergleich dieser Art wurden 103 bundesweit und regional geöffnete Krankenkassen unter die Lupe genommen. Unter anderem spielten Kriterien wie Bonusprogramme, Naturheilverfahren, Satzungsleistungen und Service für die Bewertung eine Rolle. Gleichzeitig setzten die Tester die Kriterien mit den Leistungserwartungen verschiedener Kundengruppen in Beziehung und ermittelten, welche Kasse diese Erwartungen am besten erfüllt. Neben den drei oben genannten Zielgruppen, für die die DAK-Gesundheit das beste Angebot vorhält, gab es noch fünf weitere Kundengruppen: „Preisbewusste“, „Alternativmedizin-Anhänger“, „Berufseinsteiger“, „Anspruchsvolle“ und „Aktive Ältere“. Auch in diesen Kundensegmenten liegt die DAK-Gesundheit auf vorderen Plätzen. „Wir sind für neue Kunden bestens aufgestellt und empfehlen uns für einen Wechsel“, bilanziert Rebscher.
Mit rund 6,6 Millionen Versicherten ist die DAK-Gesundheit eine der größten Kassen Deutschlands. Das Unternehmen erhielt bereits vielfach Auszeichnungen verschiedener Verbraucher- und Wirtschaftsmedien.
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