Asbach-Sickenberg (ts) - Im Rahmen ihrer wöchentlichen Trainingseinheit hatte die Rettungshundestaffel Werra-Meißner die Möglichkeit, am Freitag den 06.07.2012 im Grenzmuseum außergewöhnliche Erfahrungen zu sammeln.
Personen, versteckt in Hubschraubern, Panzern, Bunkern und Türmen galt es zu finden und zu versorgen. Die Hunde waren mit viel Freude und Elan dabei und bewiesen großes Können. Auch für die Hundeführer und Helfer war es, wegen der vielfältigen Verstecke und ungewohnten Gegebenheiten des Gebietes, eine Herausforderung der besonderen Art. Dieses Training zeigte für alle Beteiligten wieder einmal, wie unersetzlich gut ausgebildete Hunde in der Vermisstensuche sind. Aufgrund ihres hervorragenden Geruchsinnes und der Fähigkeit, ein schwer überschaubares Gelände lückenlos abzusuchen, sind sie den zweibeinigen Rettungskräften immer eine Nasenlänge voraus und somit weit überlegen. Ein herzliches Dankeschön der Rettungshundestaffel Werra-Meißner geht hierbei vor allem an Herrn Ruske (1. Vorsitzender) und das gesamte Team des Grenzmuseums in Sickenberg, die dieses eindrucksstarke Training ermöglicht haben.
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