Die beiden ausstellenden Künstler Willibrord Haas und Helga Haas-Wirth zusammen mit der Geschäftsführerin der Galerie Hannelore Utermöhle (Mitte).
© Foto: OttoGolmbach (mo) - Die Arbeit zu sich nach Hause geholt hat Hannelore Utermöhle: Nach fünfzehn Jahren in Holzminden zog es sie mit ihrer Kunstgalerie in ihren Heimatort Golmbach, wo sie das Geschäft zusammen mit Werkstatt und Gartenausstellung von nun an unter einem Dach vereint.
Die Eröffnungsfeier wurde mit der Ausstellung „Zwei Kunstsprachen" begangen; diese wird noch bis zum 31. März 2012 in der Galerie XIX gastieren. Es handelt sich um eine Partnerausstellung in Acryl und Öl der Künstler Willibrord Haas und Helga Haas-Wirth. Beide sind schon seit langem mit Hannelore Utermöhle vertraut; so darf Willibrord Haas von sich sagen, die allererste Ausstellung mit Frau Utermöhle in die Wege geleitet zu haben. Im Ganzen war er bereits dreimal in ihrer Galerie zu Gast, während sich Helga Haas-Wirth zweimal schon die Ehre gab.
Wem die Galerie aus Holzminden bereits in guter Erinnerung ist, der darf sich freuen, denn trotz verlegten Standortes bleibt alles beim Alten. Nach wie vor werden sich verschiedene Ausstellungen einander abwechseln und eine jährliche Gartenausstellung stattfinden. Weiterhin bleibt auch das Angebot der Einrahmungen bestehen, wobei Manfred Utermöhle seiner Frau unterstützend unter die Arme greift.
Wobei, vielleicht bleibt auch doch nicht alles beim Alten. „Vielleicht veranstalten wir noch ein paar zusätzliche Events", so Hannelore Utermöhle. „Wir sind darauf eingestellt, noch einmal voll durchzustarten".
Die Öffnungszeiten liegen mittwochs bis freitags bei 11 bis 19 Uhr, samstags bei 11 bis 16 Uhr.
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